Sahra Wagenknecht: Am Streik sind nicht die Streikenden schuld (FOTO)

Sahra Wagenknecht: Am Streik sind nicht die Streikenden schuld (FOTO)

ID: 1286029

(ots) -
Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE,
hatte beim ZEIT Wirtschaftsforum eine klare Meinung zum Thema Streik:
"Am Streik sind nicht diejenigen schuld, die streiken, sondern
diejenigen Unternehmensleitungen, die den Hals nicht voll kriegen",
so Wagenknecht im Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph
Amend.

Zur Flüchtlingskrise sagte Wagenknecht, Bundeskanzlerin Angela
Merkel sei für ihr "wir schaffen das" nicht zu loben: "Die Probleme
der Flüchtlingskrise müssen in den Heimatländern gelöst werden."
Allerdings müsse man einsehen, dass in Syrien von außen kein
Regierungswechsel durchgesetzt werden könne. Dies habe, so
Wagenknecht, auch schon in der Vergangenheit nicht funktioniert. "Die
einzige Möglichkeit ist, dass sich alle an einen Tisch setzen. Das
schließt das bestehende Regime ein."

Bei der Veranstaltung der Wochenzeitung DIE ZEIT im Hamburger
"Michel" versammelten sich am 6. November 2015 zum siebten Mal
führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Weitere Referenten des ZEIT Wirtschaftsforums waren u. a. Patrick
Bunk, Geschäftsführer, uberMetrics Technologies GmbH, Bobby Dekeyser,
Geschäftsführer, DEDON GmbH, Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des
Vorstands, Deutsche Bank AG, Yvonne Hofstetter, Geschäftsführerin,
Teramark Technologies GmbH, Prof. Hans-Werner Sinn, Präsident, ifo
Institut, Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des
Auswärtigen, und Dr. Jeromin Zettelmeyer, Abteilungsleiter
Wirtschaftspolitik, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Eine ZEIT KONFERENZ in Zusammenarbeit mit British American Tobacco
Germany und der Deutschen Bank.



Pressekontakt:
Miriam Grether
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040 / 32 80 - 5807


Fax: 040 / 32 80 - 558
E-Mail: miriam.grether@zeit.de
www.facebook.com/diezeit
www.twitter.com/zeitverlag

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Saarbrücker Zeitung: Asylkompromiss ohne zusätzliches Personal nicht umsetzbar - Dreyer mahnt Bund zum Handeln Mitteldeutsche Zeitung: Migranten
Empörung über Lehrer-Warnung vor Sex mit Flüchtlingen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2015 - 16:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1286029
Anzahl Zeichen: 2169

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hamburg



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 317 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Sahra Wagenknecht: Am Streik sind nicht die Streikenden schuld (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

DIE ZEIT sahrawagenknechtundchristophamendbeimzeitwirtschaftsforum2015cphildera.jpg (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von DIE ZEIT sahrawagenknechtundchristophamendbeimzeitwirtschaftsforum2015cphildera.jpg


Beauftragung eines Anwalts - Hinweise für Betriebsrat ...
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen. Auch wenn das Betriebsverfassungsgesetz von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat ausgeht, ist die Situation in der Praxis oftmals eine andere. Treten Streitigkeiten auf, beste

Saarbrücker Zeitung: Asylkompromiss ohne zusätzliches Personal nicht umsetzbar - Dreyer mahnt Bund zum Handeln ...
Ohne eine spürbare Aufstockung des Personals durch den Bund wird der jüngste Asylkompromiss nach Einschätzung der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht umzusetzen sein. "Die Aufnahmezentren können natürlich nur dann funktionieren, wenn das Bundesamt für Migrat

Androhung finanzieller Nachteile bei Teilnahme an Betriebsversammlung - Behinderung der Betriebsratstätigkeit ...
Bei einer Behinderung des Betriebsrats in seiner Tätigkeit durch den Arbeitgeber hat letzterer einen Unterlassungsanspruch. Der Arbeitgeber kann sich in Extremfällen sogar strafbar machen. Der Betriebsrat muss dafür nicht unbedingt direkt in seiner Tätigkeit beeinträchtigt werden. Auch Äußeru

Thomas Kreuzer: Verbesserungen bei der Asylpolitik sind ein weiterer wichtiger Schritt - Ohne Drängen der CSU hätte sich gar nichts bewegt ...
Die Entscheidungen von Berlin sind ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Asylpolitik. Das sagte Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zur gestrigen Einigung der Parteivorsitzenden der Berliner Regierungskoalition. "Diese Fortschritte hätte es ohne p


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z