BERLINER MORGENPOST: Fluchtpunkt Tempelhof / Kommentar von Andreas Abel zu: Senat bebaut Tempelhofer Feld für Flüchtlinge
ID: 1291128
Ergebnis des Volksentscheids ausgehebelt werden, dies sei ein Angriff
auf die Demokratie. Der Senat kontert mit dem anhaltenden Zustrom von
Flüchtlingen. Konkrete Baupläne gibt es offenbar bisher nur für eine
Halle am Tempelhofer Damm. Alle weiteren Flächen seien lediglich
Vorsorge, so Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD). Aber ist
es dann tatsächlich nötig, jetzt eilig das Gesetz zu ändern, wo es
offensichtlich noch großen Argwohn und, auch in der
Regierungskoalition, viel Gesprächsbedarf gibt? Im Dialog mit der
Initiative hat der Senat bisher nicht überzeugt. Deren Haltung teilen
viele Berliner. Gefordert ist jetzt größtmögliche Transparenz, um die
Glaubwürdigkeit von Politik nicht zu verspielen.
Der vollständige Kommentar unter: www.morgepost.de/206715597/
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.11.2015 - 21:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1291128
Anzahl Zeichen: 1064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 354 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Fluchtpunkt Tempelhof / Kommentar von Andreas Abel zu: Senat bebaut Tempelhofer Feld für Flüchtlinge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Putin und Erdogan ...
Der Abschuss des russischen Militärjets ist ein Rückschlag im Kampf gegen den »Islamischen Staat« (IS). Weder die Türkei noch Russland können - trotz unterschiedlicher Ziele in der Konfliktregion - Interesse an einer Eskalation der Einsätze in Syrien haben. Trotzdem ist es zu dem Zwische
Neue Westfälische (Bielefeld): Debatte um Anerkennung der Islam-Verbände Gründliche Prüfung Florian Pfitzner, Düsseldorf ...
In seiner Fraktion hat er sich für die Aussage bereits manch kritisches Wort anhören müssen, und das womöglich mit einiger Berechtigung: Ziel der rot-grünen Landesregierung sei es, bis zum Ende der Legislaturperiode 2017 "einen Landtagsbeschluss zur Anerkennung muslimischer Religionsgem
Badische Neueste Nachrichten: Neue Eskalation - Kommentar von SUSANNE GÜSTEN ...
Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem eigentlich eine größtmögliche internationale Kooperation vonnöten wäre, bricht nun ein Konflikt entlang der Linien des totgeglaubten Kalten Krieges auf. Wenn sich Russen, Türken und andere in Syrien jetzt erst recht ausschließlich für die eigenen I
Schwäbische Zeitung: Türkei muss mit Folgen rechnen - Leitartikel zum Abschuss des russischen Kampfjets ...
Der Abschuss des russischen Kampfjets über der Türkei hat heftige Reaktionen in Moskau und Ankara ausgelöst. Wirklich überraschend ist dieser Zwischenfall jedoch nicht. Seit 2014 führt die Atommacht auf Befehl des Präsidenten Wladimir Putin bei Manövern und Patrouillen im Ausland gerne vor




