Mitteldeutsche Zeitung: zu bevorstehender Bundestagsentscheidung Syrien-Einsatz
ID: 1294375
sich um "friedenserzwingende" oder "friedenserhaltende" Maßnahmen
handelt. Dabei hat es Fraktionschefin Sahra Wagenknecht zuletzt noch
als möglichen Vorzug bezeichnet, dass Frankreich an der Seite
Russlands mit syrischen Regierungstruppen kämpfen würde. Dass der
syrische Bürgerkrieg als Aufstand gegen das diktatorische Regime von
Baschar al-Assad begann, interessiert sie weniger. Hauptsache, es
geht gegen die Nato und die USA. Die Grünen tendieren zu einem klaren
Nein - weil sie das politische Ziel des Krieges nicht erkennen
können. Ihr Nein wäre freilich ein Luxus, den sich bloß eine
Oppositionsfraktion leisten kann. Eine Regierungsfraktion kann den
Schulterschluss mit Paris hier und heute nicht verweigern, ohne das
schwankende Europa aufs Spiel zu setzen. Die Grünen wissen das. Und
Wagenknecht ist Europa ohnehin herzlich egal.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.12.2015 - 19:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1294375
Anzahl Zeichen: 1123
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu bevorstehender Bundestagsentscheidung Syrien-Einsatz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu RWE/Eon ...
Beide Unternehmen stecken in der Krise und haben ähnliche Probleme. Wie die Vorstände nun selbst einräumen, haben sie den schnellen Vormarsch der erneuerbaren Energien unterschätzt. Der Strompreis an den Börsen hat sich halbiert, so dass die einst hochrentablen Atom- und Kohlekraftwerke vi
Mitteldeutsche Zeitung: zu Kosten Winterdienst/Sachsen-Anhalt ...
Jahrelang hat das Ministerium von Thomas Webel das Problem der Personalnot im Winterdienst nicht angepackt und versucht, sich mit Provisorien durchzumogeln. Einige Saisonkräfte, einige Zeitarbeiter, das musste reichen. Plötzlich nun die Kehrtwende, die große Privatisierung. Dass ein hoch versc
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Wehrbeauftragter fordert Ende des Bundeswehreinsatzes in der Flüchtlingskrise ...
Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags Hans-Peter Bartels hält die Einsatzbelastung der Bundeswehr für bedenklich. "Die Marine hat nun das Limit der Belastbarkeit erreicht", sagt Bartels dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Insgesamt habe sich die Zahl der Soldaten in Ausl
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Reservistenverband auch für Bundeswehreinsatz gegen den IS in Libyen ...
Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr und CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter geht davon aus, dass der Einsatz der Bundeswehr gegen den Islamischen Staat (IS) in Zukunft noch erheblich ausgeweitet wird. "Ich rechne fest damit, dass die Bundeswehr mehr als 1200 Soldaten




