Rheinische Post: Kosten für Physiotherapie wachsen um ein Drittel in fünf Jahren

Rheinische Post: Kosten für Physiotherapie wachsen um ein Drittel in fünf Jahren

ID: 1298022
(ots) - Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für
Physiotherapie sind in den vergangenen Jahren um 33,7 Prozent von
3,05 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 4,08 Milliarden Euro im Jahr
2014 gestiegen. Dies geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage
der Linksfraktion an die Bundesregierung hervor, die der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe)
vorliegt. Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, dass die Regierung
Modellprojekte startet, in denen die Patienten ohne ärztliche
Versorgung einen Physiotherapeuten aufsuchen können. Bislang wurde
das Vorhaben nicht angepackt. Die Regierung ist in dieser Frage
zurückhaltend, wie die Antwort auf die kleine Anfrage zeigt: Sie
nennt "Gesundheitsgefahren für Patienten" und "Mengensteuerung" als
Argumente gegen einen Besuch beim Physiotherapeuten ohne vorherige
ärztliche Verordnung. Bei den Linken stößt das auf Kritik.
Gesundheitsexpertin Birgit Wöllert wirft der Regierung vor, sich
"hinter formalen Floskeln" zu verstecken.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: CDU-Innenexperte will stationäre Grenzkontrollen durchsetzen Thüringische Landeszeitung: Zschäpes Taktik - Mutmaßliche NSU-Terroristin will Strafe mindern / Leitartikel von Elmar Otto zu den Einlassungen von Beate Zschäpe im Münchner NSU-Prozess
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.12.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1298022
Anzahl Zeichen: 1241

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kosten für Physiotherapie wachsen um ein Drittel in fünf Jahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: CDU-Innenexperte will stationäre Grenzkontrollen durchsetzen ...
Der CDU-Innenexperte Armin Schuster will beim Karlsruher CDU-Bundesparteitag eine Mehrheit für die befristete Wiedereinführung fester Grenzkontrollen gewinnen. "Es ist an der Zeit, wieder Kontrolle über die Situation an den Grenzen zu erlangen", sagte der CDU-Politiker der in Düsse

Saarbrücker Zeitung: Starker Rückgang bei Jobs in der Öko-Energie ...
Nach Jahren des Aufschwungs haben die Erneuerbaren Energien mit erheblichen Arbeitsplatzverlusten zu kämpfen. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums gab es 2014 bundesweit insgesamt nur noch 355.400 Vollzeitarbeitsplätze in der Branche, nach 371.400 im Vorjah

Mittelbayerische Zeitung: Zschäpes Zerrbild - Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess stilisiert sich als Opfer. Das ist offenbar Bestandteil einer raffinierten Taktik. Von Katia, Meyer-Tien ...
Ich entschuldige mich aufrichtig bei allen Opfern und ihren Angehörigen." Nach 248 quälenden Verhandlungstagen im NSU-Verfahren hätte dieser Satz der Hauptangeklagten eine Erleichterung sein können. Dass er es nicht ist, liegt an dem, was zuvor zu hören war: Beate Zschäpe als Frau mit

Westfalenpost: Nina Grunsky zur Aussage Beate Zschäpes: Sprachlos nach 248 Tagen des Schweigens ...
Sprachlos. 248 Verhandlungstage lang hat Beate Zschäpe geschwiegen. Jetzt, nach dem 249. Tag, fehlen allen anderen die Worte, selbst wenn sich niemand viel von dieser Aussage erwartet hatte. Eineinhalb Stunden hat die Einlassung gedauert. Eineinhalb Stunden - mehr sind Beate Zschäpe zehn verni


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z