Schön: Höhere Geburtenziffer ist auch der Lohn für unsere Familienpolitik
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Das Statistische Bundesamt hat festgestellt, dass die Geburtenrate
in Deutschland im vergangenen Jahr so hoch lag, wie seit der
Deutschen Einheit nicht mehr. Dazu erklärt die Stellvertretende
Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön:
"Dass Paaren das JA zum Kind wieder leichter fällt, ist auch das
Ergebnis unserer Familienpolitik. Geld alleine bewirkt nicht, dass
sich Paare ihren Kinderwunsch erfüllen. Aber das Elterngeld mit
seinen Partnermonaten, das Elterngeld Plus und die Kinderzuschläge
haben im Gesamtkonzept mit dem massiven Ausbau der
Betreuungsmöglichkeiten, dem Ausbau der Infrastruktur rund um die
Familie sowie einer familienbewussten Arbeitswelt zu der neuen Lust
auf Kinder beigetragen.
Unsere Familienleistungen kommen dem Wunsch der meisten Eltern
nach einer partnerschaftlichen Aufteilung von Familien- und
Erwerbspflichten sehr entgegen. Mütter, die erwerbstätig sind, und
Väter, die für die Betreuung ihrer Kinder beruflich kürzer treten,
sind inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Auch Arbeitgeber, die
sich stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
eingestellt haben, die Kinder erziehen, haben ihren Anteil an dieser
erfreulichen Entwicklung.
Die ansteigende Geburtenrate wird nicht dazu führen, dass wir uns
als Familienpolitikerinnen und Familienpolitiker entspannt
zurücklehnen. Wir werden in unseren Bemühungen, die Rahmenbedingungen
für Familien weiter zu verbessern, nicht nachlassen."
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Datum: 17.12.2015 - 12:06 Uhr
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