Tiefensee: Schwarz-Gelb vernachlässigt Aufbau Ost
ID: 130201
Tiefensee: Schwarz-Gelb vernachlässigt Aufbau Ost
Bisher hat die schwarz-gelbe Koalition nicht entschieden, wo institutionell der Aufbau Ost angesiedelt wird. Dazu erklärt Wolfgang Tiefensee, Vorsitzender des Forums Ostdeutschland der SPD:
Der Aufbau Ost ist der Bundeskanzlerin offenbar nicht wichtig. Diese Aufgabe wird nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen dort hingeschoben, wo sie die neue Bundesregierung am wenigsten stört. Offensichtlich ist der Aufbau Ost unwichtig und fünftes Rad am Wagen. Es haben sich hier diejenigen in Union und FDP durchgesetzt, die die besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen der neuen Bundesländer leugnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale Situation im ganzen Land nicht sehen.
Ich fordere die Bundeskanzlerin auf, den Aufbau Ost ernst zu nehmen.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeber: Hubertus Heil
Redaktion: Stefan Giffeler
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.10.2009 - 13:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 130201
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 305 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Tiefensee: Schwarz-Gelb vernachlässigt Aufbau Ost"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar und die Fachsprecherin im Bundesvorstand der Schwusos für den Bereich "Homophobie und Sport" Martina Wilczynski erklären zur "Berliner Erklärung" gegen Homophobie: Ei
Scheytt und Krajewski: Bundesregierung gefährdet Kultur in Deutschland durch das Freihandelsabkommen mit den USA ...
In der folgenden gemeinsamen Erklärung von Oliver Scheytt und Christiane Krajewski, Mitglieder im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, fordern sie, den Kulturbereich bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auszuklammern und etwa die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zu erhal
Matthias Machnig: Untätigkeit der Bundesregierung führt zu Desaster mit Ansage ...
Zu heutigen Medienberichten, denen zufolge die großen Energieversorger in Deutschland planen, möglicherweise bis zu einem Fünftel ihrer konventionellen Kraftwerkskapazitäten vom Netz zu nehmen, erklärt Matthias Machnig, für Energie und Umwelt zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Fo
Weitere Mitteilungen von SPD
Nach Oettinger-Wechsel Neuwahlen nötig ...
> Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Ulrich Maurer, fordert nach dem Wechsel des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger in die EU-Kommission Neuwahlen für den Landtag. Nach Maurers Ansicht kann nur so eine lange Zitterpartie verhindert werden. Maurer erklärt:
Schwusos: Worten müssen Taten folgen ...
> Zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP erklärt der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar: "CDU/CSU und FDP versprechen viel in Sachen Gleichstellung. Sie wollen u.a. in der Steuerpolitik die "gleich
Katja Kipping : Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen sind Ausdruck schwarz-gelber Klientelpolitik ...
> Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen im Bereich Soziales erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping: "Eine Pauschalierung der Energie- und Nebenkosten und "gegebenenfalls" der gesamten Kosten der Unterkunft statt der saftigen Erh
Bedeutung der Rechtsschutzversicherung beim Mietrecht ...
Streitigkeiten im Mietrecht sind an der Tagesordnung. Der Vermieter will mehr Geld oder die Wohnung freibekommen oder die Mieter zahlen nicht oder stellen Ansprüche. Doch muss sich der Mieter oder Vermieter immer alles gefallen lassen? Es gibt eine ganze Reihe von Fällen, in denen wichtige Urteile




