BERLINER MORGENPOST: Ein Irrweg ist verlassen / Kommentar von Joachim Fahrun
ID: 1305228
handeln. So ist es folgerichtig, dass Berlins Regierungskoalition in
einer für viele Familien sehr bedeutenden Frage reagiert hat. Eltern
wollen sich nicht von Bildungsbürokraten vorschreiben lassen, wann
ihr Kind mit der Schule anfangen soll. Künftig müssen erst solche
Kinder in die Schule, die mindestens fünfdreiviertel Jahre alt sind.
Das kostet viel Geld, weil die Kinder jetzt länger in der Kita
bleiben. Bildungspolitikern sollte die Kehrtwende eine Lehre sein.
Die Reform wurde seinerzeit gemacht, weil deutsche Schulabgänger im
internationalen Vergleich als zu alt angesehen wurden. Davon redet
inzwischen kaum noch jemand. Aber es hat große Mühe, viele
überforderte Kinder und verärgerte Eltern gekostet, den einmal
eingeschlagenen Irrweg zu verlassen.
Der ganze Kommentar unter http://www.morgenpost.de/politik/articl
e206889071/Einschulung-mit-fuenf-Ein-Irrweg-ist-verlassen.html
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.01.2016 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1305228
Anzahl Zeichen: 1197
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Ein Irrweg ist verlassen / Kommentar von Joachim Fahrun"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Rheinische Post: Kommentar: Fehleinschätzung ...
Der Einsatz der Polizei in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof hat erneut gezeigt, dass die dortige Sicherheitsbehörde offenbar Schwierigkeiten hat, Gefahrenlagen frühzeitig zu erkennen und richtig einzuschätzen. Noch am Neujahrsmorgen hatte die Polizei keinen genauen Überblick über
Rheinische Post: Kommentar: Die Lehren aus Köln ...
Die gewalttätigen und sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht müssen uns wach rütteln. Die Mehrheitsgesellschaft muss ehrlicher mit sich selbst werden. Mit den Straftaten von Zuwanderern in Deutschland gehen wir oft zu verdruckst um. Man nennt die Nationen nicht beim Namen, um n
Prof. Dr. Stephan Kaußen ? EUROPAS ZEITENWENDE - Canim Verlag - Neuerscheinung - ...
Paris, Syrien, Griechenland ? all das lässt uns verstört und oft ratlos zurück. Unsere Wohlstandsinsel wird plötzlich massiv bedroht. Was sind die Gründe für diese Gefahren? Aktuell - aber auch historisch schlüssig herzuleiten? Prof. Dr. Stephan Kaußen verschafft dem Leser in seiner gut 100
Mitteldeutsche Zeitung: zu Vorfällen in Köln ...
Das erlebt man seit Monaten. Straftaten werden mit der Flüchtlingsfrage vermengt, Ängste werden geschürt, in dem behauptet wird, dass Asylsuchende Frauen vergewaltigen, dass sie kriminell seien. Vielleicht wurde das Thema nicht so publik gemacht, weil viele sich vor solch Reaktionen fürch




