Thermische Verhütung beim Mann
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Rollentausch in der Empfängnisverhütung!

(firmenpresse) - Die WHO hat in den Jahren 2009 bis 2011 einige Millionen Euro investiert, um endlich eine Verhütungslösung für den Mann (die Pille für den Mann) zu finden. Allein die Tatsache, dass diese Weltorganisation einen derart großen Aufwand betreibt, macht für jeden deutlich, dass es sich um ein Thema von globaler humanitärer Bedeutung handelt. Die weltweiten Testreihen mit 1500 Männern wurden allerdings "wegen nicht zu tolerierender Nebenwirkungen" eingestellt.
Bei dieser Methode zur nebenwirkungsfreien und voll reversiblen (!) Verhütung für den Mann werden die Nebenhoden in Abständen von zwei bis drei Wochen mittels einer neu entwickelten Wärmvorrichtung für ca. 30 Minuten auf eine Temperatur gebracht, die geringfügig höher ist, als die normale Körpertemperatur. Die in den Nebenhoden heranreifenden Spermien werden durch die erhöhte Temperatur abgetötet, wodurch der Mann für die Dauer der Anwendung unfruchtbar wird. Wenige Wochen nach dem Absetzen der Anwendung ist der Mann wieder uneingeschränkt zeugungsfähig, da die Spermien wieder normal heranreifen können.
Die Verhütung ist kostengünstig, da die Geräte auf Dauer wiederverwendbar sind und keinem mechanischen Verschleiß unterliegen.
Mit dieser neuen Art der Verhütung lässt sich mittelfristig die Vasektomie verdrängen (aktuell in DE ca. 50.000 Kunden/Jahr bei ca. 20 Mio Umsatz). Darüber hinaus kann man den Pharmaunternehmen einen großen Teil ihrer Millionengewinne mit der Pille abgraben.
Es ist eine GmbH zu gründen, die zunächst internationale Patent- und Markenrechte sichert. Gleichzeitig sind funktionsfähige Modelle anzufertigen, um praxisnahe Tests mit der Methode zu ermöglichen. Ein Prototyp ist vorhanden und eine Vorserie kann innerhalb weniger Wochen realisiert werden. Bereits nach sieben bis acht Monaten ist der unanfechtbare Beweis erbracht, dass die thermische Verhütung beim Mann sicher funktioniert und dass diese Methode alltagstauglich ist.
Erforderl. Kapital: 200 TEur für die Testphase. Später auch die Mittel zum Aufbau einer Serienproduktion, die dann weitestgehend über Förderprogramme des Bundes und des Landes, ggf. auch über crowd funding Systeme generiert werden können.
Ein aussagestarkes Video gibt es hier: https://youtu.be/_MkZOka3Fto
Patente sind angemeldet.
Weitere Infos werden auf Anfrage kurzfristig zur Verfügung gestellt.
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Datum: 12.01.2016 - 18:56 Uhr
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Freigabedatum: 12.01.2016
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Die WHO hat in den Jahren 2009 bis 2011 einige Millionen Euro investiert, um endlich eine Verhütungslösung für den Mann (die Pille für den Mann) zu finden. Allein die Tatsache, dass diese Weltorganisation einen derart großen Aufwand betreibt, macht für jeden deutlich, dass es sich um ein Thema
Neue Verhütungsmethode für den Mann (RPS-M) ...
Die WHO hat in den Jahren 2009 bis 2011 einige Millionen Euro investiert, um endlich eine Verhütungslösung für den Mann (die Pille für den Mann) zu finden. Allein die Tatsache, dass diese Weltorganisation einen derart großen Aufwand betreibt, macht für jeden deutlich, dass es sich um ein Thema
Rollentausch in der Verhütung! ...
Die WHO hat in den Jahren 2009 bis 2011 einige Millionen Euro investiert, um endlich eine Verhütungslösung für den Mann (die Pille für den Mann) zu finden. Allein die Tatsache, dass diese Weltorganisation einen derart großen Aufwand betreibt, macht für jeden deutlich, dass es sich um ein Thema
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