Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Haushaltplus: Chance zum Gestalten, von Roland Pichler
ID: 1308172
widerstehen, sich allen Wünschen zu verschließen. Es ist zwar
richtig, dass die Eingliederung der anerkannten Flüchtlinge
Priorität haben muss, dennoch ist es möglich, die zusätzlichen
Mittel so zu verwenden, dass davon alle Bürger profitieren. Ein
Beispiel dafür ist der Wohnungsbau. Mit der Milliardenrücklage aus
dem vorigen Jahr kann der Bund dazu beitragen, dass zusätzliche
Wohnungen entstehen. Bislang kommen die Verhandlungen zu diesem
Thema nur langsam voran. Dabei ist absehbar, dass ein riesiger
Bedarf an neuen Wohnungen entsteht. Die Politik muss jetzt handeln.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2016 - 20:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1308172
Anzahl Zeichen: 940
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 247 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Haushaltplus: Chance zum Gestalten, von Roland Pichler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Rheinische Post: Kommentar / Merkel steht mit dem Rücken zur Wand = Von Eva Quadbeck ...
Kanzlerin Merkel steckt in einer existenziell bedrohlichen Phase ihrer Kanzlerschaft. Mit der Flüchtlingskrise hat sie rapide innen- und außenpolitisch einen schweren Ansehensverlust erlitten. Heute steht die als mächtigste Frau der Welt gefeierte deutsche Regierungschefin mit dem Rücken zur
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Obamas Rede zur Lage der Nation Der einzige Erwachsene Dirk hautkapp, Washington ...
Das war keine normale Rede zur Lage der Nation, mit der Barack Obama seine noch ein Jahr dauernde Ehrenrunde im Weißen Haus einläutete. Das war die Rede zur Lage einer Nation, in der Extremisten wie Donald Trump und Ted Cruz eine tragende Rolle spielen könnten, wenn die Wähler in Amerika nic
Allg. Zeitung Mainz: Kassensturz / Kommentar zu den Haushaltsüberschüssen von Friedrich Roeingh ...
Die Bundesregierung betreibt eine eigenartige Finanzpolitik. Wer noch im November mit einem Sechs-Milliarden-Überschuss gerechnet hat und im Januar 12 Milliarden Euro vermelden kann, der will offenbar gar nicht wissen, wie gut es ihm geht. Das passt zum schlitzohrigen Kassenwart Wolfgang Schäu
Lausitzer Rundschau: Willkommenes Luxusproblem Bund erzielt Haushaltsüberschuss von zwölf Milliarden Euro ...
Soviel Geld ist fast schon unheimlich. Satte zwölf Milliarden Euro hat der Bund im vergangenen Jahr mehr eingenommen als ausgegeben. Nicht wenige Amtsvorgänger von Kassenwart Wolfgang Schäuble (CDU) mussten sich regelmäßig mit dem gegenteiligen Phänomen herumplagen. Ihre Etats steckten am End




