Stuttgarter Zeitung: Kommentar zuÖsterreichs Flüchtlingspolitik
ID: 1311018
Land wie Österreich den Druck auf die EU erhöhen will. Richtig ist
auch, dass "die Systeme" überfordert sind. So der Vizebundeskanzler
Reinhold Mitterlehner. So, schon viel länger und lauter, der
bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer. Mit Angela Merkels
Prämisse alleine, die Werner Faymann als Partner sehr lange
mitgetragen hat, ist es momentan nicht mehr getan. Es muss sich auf
dem Handlungssektor etwas ändern, bevor die Stimmung kippt. Die Frage
ist: Auf österreichische Art? Die Antwort: wohl kaum.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2016 - 18:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1311018
Anzahl Zeichen: 854
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 336 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zuÖsterreichs Flüchtlingspolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Obergrenzen für Flüchtlinge ...
Mit den beschlossenen Schikanen und Mittelkürzungen für Asylbewerber schließlich wird Österreich sich höchstens ein massives Integrationsproblem einfangen. Es hilft nichts: Wer die Zahl spürbar verringern will, muss Bürgerkriegsflüchtlinge an der Grenze abweisen. Auf die Frage, wie das mi
Südwest Presse: KOMMENTAR · LANDES-SPD ...
Im Abwärtsstrudel Die mitregierende Südwest-SPD ist keine acht Wochen vor der Landtagswahl in schwerem Wasser. Schlimmer noch: Wenn die in Umfragen abgefragte Stimmung stimmt, dann befindet sie sich in einem Abwärtsstrudel. Immer, wenn man denkt, es geht nicht schlimmer, unterbietet der ne
WP: EU-Kommission ergreift Initiative nach Abgasskandal ...
Die EU-Kommission will den Nationalstaaten bei der Kontrolle von Fahrzeug-Abgaswerten Kompetenzen entziehen. Als Folge des VW-Skandals und weiteren vor Kurzem bekannt gewordenen Manipulationen anderer Hersteller will Brüssel ein neues Kontrollsystem für Kraftfahrzeuge installieren. Das geht au
Nils Schmid (SPD): AfD ist keine normale Partei, mit der man in Spitzenkandidatenrunde diskutieren kann ...
Baden-Württembergs stellvertretender Ministerpräsident Nils Schmid (SPD) hat seine Weigerung, bei einem Fernsehduell der Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl auch mit der Alternative für Deutschland zu diskutieren, mit einer klaren Haltung gegen Rechts begründet. "Die AfD ist keine no




