neues deutschland:Über 134 Millionen Euro Kosten für Syrien-Einsatz
ID: 1311396
wird den Steuerzahler allein in diesem Jahr 134.235.500 Millionen
Euro kosten. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums
auf eine Anfrage der Linksfraktion-Haushaltexpertin Gesine Lötzsch
hervor, über die die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues
deutschland" (Freitagausgabe) berichtet. Bei den sogenannten
einsatzbedingten Zusatzausgaben sind Personalkosten in Höhe von knapp
28,5 Millionen Euro eingeplant. 79,7 Millionen Euro werden für
sogenannte sächliche Verwaltungsausgaben ausgegeben. Dabei handelt
sich unter anderem um Mieten, Betriebsstoffe und Pachten. Für
Materialerhaltung und Beschaffungen in Sachen Syrien-Einsatz plant
das Verteidigungsministerium in diesem Jahr bislang knapp 22
Millionen Euro ein.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2016 - 13:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1311396
Anzahl Zeichen: 1002
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 305 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland:Über 134 Millionen Euro Kosten für Syrien-Einsatz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
BERLINER MORGENPOST: Gauck als Merkels Botschafter - Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Man muss einfach hoffen, dass Joachim Gauck sich für eine zweite Amtszeit entscheidet. Seine Eröffnungsrede zum Davoser Weltwirtschaftsforum war ein überzeugender Appell nach innen wie nach außen, das große europäische Einigungswerk zu bewahren. In Fortsetzung seiner Mahnung vom Oktober
Lausitzer Rundschau: Jetzt auch Gauck Merkel, Europa und die Flüchtlinge - die Rede des Bundespräsidenten ...
Jetzt also auch der Bundespräsident, der nicht irgendein bayerischer Landrat oder frustrierter Provinzpolitiker ist. Die Häufigkeit, mit der Joachim Gauck in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Wort in den Mund genommen hat, das Angela Merkel mit Vehemenz vermeidet, muss aufhorch
neues deutschland: TTIP-Dokumente: Parlament ohne Einsicht ...
Zweimal in der Woche ist der Leseraum in der US-Botschaft für deutsche Regierungsmitglieder geöffnet - und zwar jeweils zwischen 10 und 12 Uhr. Dieses Zeitfenster müssen die etwa 140 akkreditierten Beamten nutzen, wenn sie sich über die aktuellen Positionen beider Seiten zum Transatlantische
neues deutschland: Grünen-Bundestagsabgeordnete Brantner fordert fundierte Grundwertekontrolle statt autoritäre Gesten gegen Polen ...
Die Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner (Grüne) fordert in der Auseinandersetzung mit der nationalkonservativen Regierung Polens eine gründliche Überprüfung der jüngst in Warschau beschlossenen Gesetze. "Die PiS-Regierung hat im Eiltempo Polens Oberstes Gericht und den Öffentlich




