Rheinische Post: Industriepräsident kritisiert Bundesregierung wegen Flüchtlingsstreit
ID: 1312100
großen Koalition. "Die Kanzlerin hat gesagt, große Koalitionen seien
dazu da, große Probleme zu lösen. Das erwarte ich nun in der
Flüchtlingsfrage", sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Statt
sich öffentlich zu streiten, sollte die Politik handeln. Eine
Regierung, die bei so einer zentralen Herausforderung öffentlich
zerstritten auftritt, schwächt sich selbst - auch gegenüber ihren
europäischen Partnern. Das schadet dem Land."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.01.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1312100
Anzahl Zeichen: 736
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 425 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Industriepräsident kritisiert Bundesregierung wegen Flüchtlingsstreit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: BDI-Präsident fordert Mindestlohn-Reform wegen Flüchtlingen ...
Industriepräsident Ulrich Grillo fordert, wegen der Flüchtlinge den Mindestlohn zu ändern. "Die Flüchtlingsdebatte ist ein guter Anlass, um insgesamt über eine Reform des Mindestlohns nachzudenken: Das könnte Flüchtlingen ebenso helfen, in den Job zu kommen, wie deutschen Langzeitarbe
Rheinische Post: Umweltminister warnt Steag vor Kauf der ostdeutschen Braunkohle ...
NRW-Umweltminister Johannes Remmel warnt die Steag, ein verbindliches Angebot für die ostdeutsche Braunkohle abzugeben. "Es ist befremdlich, dass die Steag nun für die Braunkohle-Sparte von Vattenfall bieten will. Es ist nicht die Aufgabe von Stadtwerken im Ruhrgebiet, die Abwicklung der
Stuttgarter Zeitung: IW-Chef Hüther: "Ausgaben für Flüchtlinge steigern Bruttoinlandsprodukt" ...
Der Chef des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht in den Staatsausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise einen "beachtlichen" Konjunkturschub: "Wenn der Staat in diesem Jahr über 20 Milliarden Euro bereitstellt, die er sonst nicht ausgegeb
Weser-Kurier:Über Wert von Statistiken schreibt Peter Hanuschke: ...
Im Industrie-Ranking ist Bremen im Vergleich mit anderen Standorten in Deutschland 2014 um drei Plätze zurückgefallen. Das hatte die Handelskammer für Bremen und Bremerhaven kürzlich ermittelt - bezogen auf die Umsatzerlöse. Dafür wurden Zahlen des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt.




