BERLINER MORGENPOST: Bitte mal sachlich / Kommentar von Uta Keseling
ID: 1314444
wirkt auch mit etwas Abstand noch bizarr. Nicht nur, dass man die
Motive des Helfers immer noch nicht versteht, der im sozialen
Netzwerk Facebook behauptet hatte, ein Flüchtling sei nach tagelangem
Warten am Lageso krank geworden und gestorben. Was dem Lügner vom
Lageso gelang, war, eines vorzuführen: Dass eines Tages tatsächlich
ein Mensch im Gedränge am Lageso stirbt, haben viele in Berlin ohne
Weiteres für möglich gehalten. Das Jahr 2016 scheint ein Thema zu
haben: Die Macht der Emotionen, wie man sie entfacht, orchestriert
und, ja, gezielt ausnutzt. Aber: Natürlich darf dieser Einzelfall
nicht das Image der vielen ehrenamtlichen Helfer beschädigen, ohne
die Berlin die Flüchtlingskrise nie bewältigen könnte.
Der ganze Kommentar unter www.morgenpost.de/206981577
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.01.2016 - 19:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1314444
Anzahl Zeichen: 1061
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 402 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Bitte mal sachlich / Kommentar von Uta Keseling"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Südwest Presse: KOMMENTAR · RAZZIA ...
Warum immer junge Algerier? Auch wenn Grün-Rot wenig auslässt, um Entschlossenheit in puncto innere Sicherheit zu zeigen: Die Aktion in Ellwangen war keine Wahlkampf-Show, sondern eine Notwendigkeit. Was sich die Männer, vor allem aus Algerien, geleistet haben, war den Ellwangern, den Lea-Mita
Mitteldeutsche Zeitung: zu Netzentgelten ...
Ein ideales Feld für die Herren der Netze, um einiges an Extra-Gewinnen einzuspielen, zumal sie sich bei der Publikation der Unterlagen für die Festlegung der Entgelte auf Betriebsgeheimnisse berufen konnten. Das hatte zur Folge, dass die publik gemachten Papiere über weite Strecken so stark
Mitteldeutsche Zeitung: zu Wahrheiten und soziale Medien ...
Dabei wird jetzt, gerade durch den Druck der sogenannten Sozialen Medien, zugleich ein Tempo vorgegeben, das man als seriöser Journalist nicht mitgehen darf. Entschleunigung tut Not. Der Fall des angeblich gestorbenen Flüchtlings vor dem Lageso, der umstrittenen, zentralen Anlaufstelle in Berli
neues deutschland: Soziologin Prasad fordert Begleitkurse für Flüchtlingshelfer ...
»Die ehrenamtlichen Helfer sind Fluch und Segen zugleich«, sagte Nivedita Prasad der Tageszeitung »neues deutschland« (Freitagsausgabe) nach dem von einem Helfer frei erfundenen Tod eines Flüchtlings am Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo). Prasad ist Professorin an der Berliner Ali




