Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen
ID: 1315684
gebliebene Pfennige, um damit einen Teil der Aussteuer oder die
Hochzeitsschuhe zu bezahlen. Heute ist nicht nur die Aussteuer aus
der Mode gekommen, sondern auch der Pfennig. Der Euro-Cent, der ihm
gefolgt ist, war zu Beginn zwar doppelt so viel wert. Doch nun ist
er, glaubt man denen, die davon genug besitzen, nur noch lästig.
Da fragt man sich allerdings, warum zumindest ein Teil der
Verbraucher wegen ein paar Kupfermünzen mehr oder weniger
beispielsweise für einen Liter Milch den Einkaufsplatz wechselt. Oder
schlimmer noch: Warum endet der Benzinpreis sogar noch auf
Zehntelcent?
Der Handel in Kleve, der seit gestern den Vorreiter für einen
Abschied von den Ein- und Zwei-Cent-Münzen spielt, begründet seine
Aktion mit dem hohen Aufwand für Kleingeld. Es sei zu teuer. Dabei
könnte der Handel das Problem auch so lösen, dass er alle Preise auf
fünf oder zehn Cent enden lässt, wie es Boutiquen, Drogerien und
andere Geschäfte teilweise schon tun.
Im Hintergrund steht, dass das bargeldlose Bezahlen seit langem
auf dem Vormarsch ist. Den Nachteil haben diejenigen, die auf der
unteren Stufe der sozialen Leiter stehen oder aus irgendwelchen
Gründen den Umgang mit Geld niemals gelernt haben.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2016 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1315684
Anzahl Zeichen: 1584
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 402 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Gold statt Bargeld ...
TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 - http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=292665 ) besitzt in den Northwest Territories das Yellowknife Goldprojekt, nahe der Stadt Yellowknife gelegen, das bei Bohrungen bis zu 94,9 Gramm Gold je Tonne Gestein hervorgebracht hat. Die jetzt sch
Rheinische Post: Die Quittung für eine falsche Atompolitik ...
Kommentar von Antje Höning Der publikumswirksam inszenierte Besuch von Umweltministerin Hendricks in Brüssel täuscht darüber hinweg, dass die Bundesregierung gegen die belgische Atompolitik nichts in der Hand hat. Man gründet einen Arbeitskreis - wie in jeder schlechten Politsatire. Die
Rheinische Post: Tür zu fürs Fracking ...
Kommentar von Detlev Hüwel Mit ihrem Vorhaben, im neuen Landesentwicklungsplan (LEP) die Erdgas-Förderung mittels der Fracking-Methode pauschal zu verbieten, bewegt sich die rot-grüne Landesregierung auf rechtlich dünnem Eis. Der LEP soll den Rahmen für die Flächennutzung setzen. Dass m
Börsen-Zeitung: Stagnation 4.0, Kommentar zum Maschinenbau von Daniel Schauber ...
Industrie 4.0 wird auf den deutschen Maschinenbau, die "alte Tante" der Industrie, wie ein Jungbrunnen wirken. Die vierte industrielle Revolution - die Vermählung von stählernen Kolossen und Big Data - befreit die Hersteller von Produktionstechnik von ihrem Mauerblümchendasein und m




