phoenix Runde: Bomben, Flucht, Elend - Wer beendet den Krieg in Syrien? - Donnerstag, 11. Februar 2016, 22.15 Uhr
ID: 1319305
Nato-Verteidigungsminister, dabei geht es nur um ein Thema - den
Krieg in Syrien und seine Folgen. Ob es der Kampf gegen Schlepper
ist, der Kampf gegen die Terrormiliz IS oder das Ringen um eine
gemeinsame Linie, die Staatengemeinschaft scheint bei der Suche nach
Lösungen, auf der Stelle zu treten. Außerdem steht der Vorwurf im
Raum, Russland bombardiere absichtlich Assads Opposition, um diese zu
schwächen.
Wie soll sich der Westen verhalten? Wie kann dieser Krieg beendet
werden?
Anke Plättner diskutiert u.a. mit
Markus Kaim, Stiftung Wissenschaft und Politik
Bente Scheller, Heinrich-Böll-Stiftung, Beirut
Ulrich Scholz, Oberstleutnant a.D.
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.02.2016 - 14:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1319305
Anzahl Zeichen: 993
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 252 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix Runde: Bomben, Flucht, Elend - Wer beendet den Krieg in Syrien? - Donnerstag, 11. Februar 2016, 22.15 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Am Samstag, den 30. Mai, zeigt phoenix den 77. Ordentlichen Bundesparteitag der Freien Demokraten ab 12 Uhr LIVE. Durch den FDP-Parteitag in Berlin führen Constanze Abratzky und Doris Müller. Für Hintergründe und Analysen steht Politikwissenschaftler Prof. Emanuel Richter von der RWTH Aachen ber
"phoenix persönlich": Sören Link zu Gast bei Inga Kühn - Samstag, 23. Mai, 0 Uhr ...
Duisburgs OB Sören Link: "Die Regierung muss jetzt ihren Job richtig machen" In der aktuellen Ausgabe von "phoenix persönlich" spricht Moderatorin Inga Kühn mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link über aktuelle Herausforderungen für Kommunen, politische Handlungsfähig
"Im Spiegel der Zeit - 75 Jahre Bundesverfassungsgericht" / Freitag, 22.05.2026, 18:00-20:00 Uhr, live / Pfingstsonntag, 24.05.2026, 12:00-13:00 Uhr (Aufzeichnung der Podiumsdiskussion) ...
phoenix überträgt live das Karlsruher Verfassungsgespräch aus dem Bundesverfassungsgericht. Im Mittelpunkt stehen Reden und Beiträge von Gerichtspräsident Prof. Dr. Stephan Harbarth, der Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ), Prof. Dr. Isabel Heinemann, dem Karlsruh
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
neues deutschland: Experte für griechische Staatsverschuldung Contargyris: IWF-Beteiligung an Kreditprogramm nicht um jeden Preis ...
Thanos Contargyris, Mitglied der "Wahrheitskommission zu den Staatsschulden Griechenlands", unterstützt das Ansinnen des Internationalen Währungsfonds (IWF) eines Schuldenerlasses für den finanzschwachen EU-Staat. Gleichzeitig sei die Institution jedoch ein Hardliner, wenn es um neue
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Außenminister Steinmeier: Die Nato kann bei der Steuerung der Flüchtlingskrise keine große Rolle spielen ...
Außenminister Frank-Walter Steinmeier sieht den Einsatz der Nato im Rahmen der Bewältigung der Flüchtlingskrise kritisch. "Die Nato kann keine Rolle bei der Steuerung der Flüchtlingsmigration spielen", sagte Steinmeier dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), dem 30 Zeitungen ange
Lausitzer Rundschau: Keine Garantie für Braunkohle-Jobs Zum geplanten Verkauf des Vattenfall-Konzerns ...
Im Bieterverfahren zum Verkauf der Lausitzer Braunkohlesparte von Vattenfall beginnt jetzt die Zeit der großen Versprechen. Es klingt gut, wenn einer der Interessenten, die tschechische CEZ, mitteilt, die Arbeitsplätze in den Tagebauen und Kraftwerken erhalten zu wollen. Das Aber hat CEZ-Chef
Rheinische Post: Kommentar / Keine Gnade für Aleppo = Von Matthias Beermann ...
Sollte es noch den Hauch eines Zweifels gegeben haben, welche Ziele Wladimir Putin in Syrien verfolgt, so hat das schreckliche Schicksal Aleppos gezeigt, worum es ihm wirklich geht. Nicht um den angeblichen Kampf gegen die Terror-Miliz IS, noch weniger um einen ausgehandelten Frieden. Nein, Putin




