Rheinische Post: Kommentar: Das Augenmaß fehlt
ID: 1322958
Städte und Gemeinden derzeit stehen, ist die Flüchtlingskrise. In
vielen Fällen sind es gerade die Mitarbeiter des öffentlichen
Dienstes, die sich mit all ihrer Energie um Unterbringung und
Integration der Schutzsuchenden kümmern. Arbeiten am Limit, heißt das
für viele. Natürlich ist es nur richtig, dass die Beschäftigten dafür
auch eine angemessene Kompensation verlangen. Allerdings ist unklar,
woher das Geld für die Umsetzung einer Sechs-Prozent-Forderung kommen
soll. Auch wenn die Steuereinnahmen dank der noch guten Konjunktur
sprudeln, werden viele Kommunen schon jetzt von einem Schuldenberg
erdrückt, der durch die Mammut-Aufgabe Flüchtlingskrise noch größer
werden dürfte. Mehr Augenmaß wäre wünschenswert - zumal die Schere
zur Privatwirtschaft in den vergangenen Jahre nahezu geschlossen
wurde. Beide Seiten sollten jetzt Verantwortungsbewusstsein zeigen
und das Thema ohne Warnstreiks schnell am Verhandlungstisch lösen, um
sich schnell wieder den drängendsten Problemen zu widmen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.02.2016 - 20:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1322958
Anzahl Zeichen: 1272
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 320 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Das Augenmaß fehlt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Grippe-Impfung aus Eigeninteresse ...
Schulen und Betriebe sind dünn besetzt, Wartezimmer voll: Mehr Menschen als sonst leiden an der "echten" Grippe. Warum ist das so? Zum einen ist der Impfstoff, den die Forscher für diesen Winter entwickelten, ungewöhnlich wirkungslos. Zum anderen nimmt die Impfbegeisterung der Deuts
Rheinische Post: Kommentar: Rückschlag für Merkel ...
Auf der Türkei ruhten bisher alle Hoffnungen der Bundesregierung, die europäische Flüchtlingskrise und damit die angespannte Lage im eigenen Land, effektiv abzumildern. Mit dem Attentat von Ankara hat diese Strategie einen herben Rückschlag erlitten. Eine geschwächte, mit sich selbst beschÃ
Weser-Kurier: Kommentar von Joerg Helge Wagnerüber den Fall Walesa ...
Das neueste "Belastungsmaterial" stammt aus dem Privatarchiv eines kommunistischen Polizeiministers im Generalsrang - und ist womöglich so echt wie die Hitler-Tagebücher. Natürlich wissen wir, dass vermeintliche Oppositionelle in der DDR doch mit der Stasi kungelten: Wolfgang Schnur u
Lausitzer Rundschau:Überzogene Erwartungen - Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Geld ...
Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk. In der Sprache von Tarifkämpfen heißt das: Fordere kräftig, sonst kommt am Ende kaum was raus. Diese Maxime haben Verdi und der Beamtenbund dbb zweifellos beherzigt. Sechs Prozent mehr Geld für den öffentlichen Dienst in Bund und Kommunen. Mit dies




