Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Agitation aus Moskau
ID: 1324742
Diese bittere Erkenntnis trifft auf nahezu jede Auseinandersetzung zu
- und sie passt zu den Lügen und Manipulationsversuchen, mit denen
Russland seit einiger Zeit gezielt die Einheit der westlichen Staaten
attackiert.
Es ist die Reaktion auf die Strategie einer Gemeinschaft, in der
sich die Befürworter und Skeptiker von Sanktionen gegen Moskau auf
eine einheitliche Linie verständigt haben, um Russland für seine
Rolle auf der Krim und in der Ostukraine zu bestrafen, die mehrfachen
Brüche des Völkerrechts zu sanktionieren. Das tut dem Land weh. Die
Folgen des Embargos sind schmerzhaft und demütigen Präsident Wladimir
Putin, der so gerne als Herrscher einer ebenbürtigen Großmacht
anerkannt würde. Bisher sind seine Versuche, die EU zu zersetzen,
gescheitert.
Dabei geht es längst nicht mehr um Lügen-Geschichten oder die
Manipulation der öffentlichen Meinung. Was sich Russlands Agitatoren
beispielsweise mit der Story vom vergewaltigten Mädchen in Berlin
haben einfallen lasen, überschreitet alles, was man noch
achselzuckend hinnehmen könnte. Europa wird reagieren müssen - mit
Diplomatie und Aufklärung, nicht mit einer propagandistischen
Gegenoffensive. Nur Informationen zu sammeln, ist zu wenig.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.02.2016 - 21:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1324742
Anzahl Zeichen: 1573
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 301 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Agitation aus Moskau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Paderborner Urteil Angemessene Milde CARSTEN HEIL ...
Zwei Polizisten sind tot, umgekommen auf der A 44 bei Paderborn, als mitten in der Nacht ein Lkw auf ihr gut beleuchtetes Dienstfahrzeug prallte. Im Dienst der Sicherheit und für das Leben anderer Verkehrsteilnehmer haben sie ihr Leben verloren. Der Lkw-Fahrer hat einen schrecklichen Fehler gema
Rheinische Post: Kommentar / Schotten dicht = Von Matthias Beermann ...
Auf dem Balkan werden die Grenzen geschlossen, während die Türkei unverdrossen weitere Flüchtlinge über die Ägäis schickt. Griechenland könnte schon in wenigen Tagen unter dem Ansturm kollabieren, der umso stärker wird, je mehr sich die Nachricht von einer bevorstehenden Schließung der B
Rheinische Post: Kommentar / Mehr Straßen-Polizei = Von Thomas Reisener ...
Die Warnungen der Experten vor der trügerischen Sicherheit von Schreckschuss-, Reizgas- und Signalpistolen wirken nicht: Obwohl sie im Notfall kaum Schutz bieten und Weglaufen fast immer die bessere Alternative ist, verkauft sich das Zeug derzeit wie verrückt. Der kleine Waffenschein, der Voraus
Rheinische Post: Kommentar / Auslandsinvestoren sehen Sachsenüberall = Von Birgit Marschall ...
Die sächsische Regierung hat jahrelang zu wenig getan, um den wachsenden Ausländerhass wirkungsvoll zu bekämpfen. Bei Programmen gegen Rechts, Kommunen und Schulen, Sozialarbeitern, Polizei, Verfassungsschutz und Justiz wurde gespart, obwohl die Zahl der Rechtsextremisten stetig wuchs. Die Quit




