Mitteldeutsche Zeitung: zur Partei Alfa
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die Partei in Umfragen nicht mal ausgewiesen wird. Daran wird auch
der Bundesparteitag nichts ändern. So wird einmal mehr klar: Die
Wahlsiege der AfD in Luckes Zeiten wären nie denkbar gewesen, wenn
die Partei nicht damals schon mit Rechtspopulismus gepunktet hätte.
Die Menschen wählen nicht allein deshalb eine Partei, weil ein
Ökonomie-Professor an ihrer Spitze steht, der sich für fachkundig
hält. Alfa ist überflüssig. Die Partei hat bestenfalls die Funktion,
die Hans-Olaf Henkel wohl vorschwebte, als er sagte, er habe mit der
AfD "ein Monster" miterschaffen - und wolle nun alles tun, um es zu
stoppen. Alfa nimmt der AfD vielleicht ein paar Stimmen weg. Viele
werden es aber nicht sein.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 26.02.2016 - 18:56 Uhr
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