BERLINER MORGENPOST: Ein wichtiger Tag für alle / Kommentar von Uta Keseling
ID: 1330242
Deutschland heute eine Selbstverständlichkeit. Brauchen wir da
überhaupt noch einen Internationalen Frauentag? Wie wenig
selbstverständlich Gleichberechtigung jedoch ist, zeigt ein Blick in
die Nachrichten. Während am Sonntag eine Demonstration zum
"Frauenkampftag" friedlich durch Berlin zog, wurde in der Türkei eine
ebensolche Veranstaltung gewaltsam aufgelöst. Aus vielen Ländern
fliehen Frauen auch deshalb zu uns, weil sie hier frei leben können.
Freiheiten zu erkämpfen, war noch nie bequem. Aber noch viel nerviger
ist es, wenn sie im Alltag plötzlich fehlen. Wenn die Freiheit, sich
in der Öffentlichkeit so zu bewegen, wie man will oder auch
öffentlich seine Meinung kundzutun, nicht mehr selbstverständlich
ist. Darum ist ein Tag wie der 8. März nach wie vor so wichtig.
Der ganze Kommentar unter http://www.morgenpost.de/207133125
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2016 - 20:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1330242
Anzahl Zeichen: 1138
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 398 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Ein wichtiger Tag für alle / Kommentar von Uta Keseling"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
BERLINER MORGENPOST: Ausgrenzen ist keine Antwort / Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Es war wohl nur das Vorbeben für das große politische Erdbeben am Sonntag. Das Trendergebnis der hessischen Kommunalwahl bestätigt den Erfolg der rechtspopulistischen AfD. Der Grund für den zumindest momentanen Rechtsruck im Lande ist einsichtig. Es ist der Andrang von bislang weit über ein
Lausitzer Rundschau: Kulturhauptstadt Dresden Die Sachsen und ihr Imageproblem ...
Dresden hat ein Imageproblem. Daran ist weniger der Tatort vom Sonntag schuld. Vielmehr belasten Pegida und die Schlagzeilen rund um Gewalt und Geschrei gegen Flüchtlinge in Sachsen das Bild vom schönen Elbflorenz. Dresden ist nicht nur Pegida. Dennoch bleibt der Makel haften. Übernachtungszah
Lausitzer Rundschau: Skandalöse Umstände Pfarrer aus dem Kongo zieht sich in Bayern wegen Rassismus zurück ...
Verlassen von Gott und allen guten Geistern kann man nur den Leuten zurufen, die bei der Hatz auf den katholischen Priester Olivier Ndjimbi-Tshiende mitgemacht haben. Sie sollten sich schämen. In Zorneding bei München scheint sich mancher dazu entschieden zu haben, lieber rechts als christlich
Rheinische Post: Kommentar: Protest auf Hessisch ...
Kommunalwahlen drehen sich gewöhnlich um Kirchtürme, Kinderspielplätze und Klärwerke, um alles, was vor Ort für das Leben der Menschen konkret und wichtig ist. Wenn, wie in Hessen, ein flächendeckendes Phänomen zu beobachten ist und eine neue Kraft im Schnitt gleich zweistellig in die Geme




