LINKE solidarisch mit Opel-Beschäftigten

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"Es darf weder Werksschließungen, noch betriebsbedingte Kündigungen bei Opel geben", fordert der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst. Und er stellt klar: "Weiteres Geld kann es nur geben, wenn die Forderungen der Opelbelegschaft von General Motors erfüllt werden."
General Motors hatte angekündigt, 10.000 der 50.000 Arbeitsplätze bei Opel zu streichen. Ernst weiter:

Die Ankündigung des Managements, die Sanierung von Opel über einen massiven Arbeitsplatzabbau zu finanzieren, ist eine Kampfansage an alle Beschäftigten und zwar europaweit. Die Forderungen der Opelanerinnen und Opelaner, dass es keine Werksschließungen und keine betriebsbedingten Kündigungen geben darf, sind mehr als legitim. Was General Motors jetzt endlich vorlegen muss, ist ein standortsicherndes Investitionskonzept und eine tragfähige Unternehmensstrategie. Eine Sanierung auf dem Rücken der Beschäftigten darf es nicht geben.


Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alrun.nuesslein@die-linke.de

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drucken  als PDF  GRÜNE: Opfer des SED-Regimes schnell unterstützen - Anhörung bestätigt Handlungsbedarf Solidarität mit den Opel-Beschäftigten
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Datum: 05.11.2009 - 20:18 Uhr
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