Rheinische Post: Ex-Finanzminister Steinbrück fordert Austrocknung von Steueroasen durch G-20-Staat

Rheinische Post: Ex-Finanzminister Steinbrück fordert Austrocknung von Steueroasen durch G-20-Staaten

ID: 1340364
(ots) - Der frühere Bundesfinanzminister Peer
Steinbrück (SPD) hat nach den neuen Enthüllungen zu Briefkastenfirmen
in Panama entschiedenes Handeln der Staatengemeinschaft gefordert.
"Es wird höchste Zeit, dass die Staatengemeinschaft wie etwa die
G-20-Gruppe mit voller Kraft Offshore-Zentren austrocknet, so wie das
im Fall Schweizer Banken mit ihrer Beihilfe zur Steuerhinterziehung
geschehen ist", sagte Steinbrück der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Die Panama Papers würden den
Blick in die Abgründe politischer und krimineller Machenschaften
öffnen, so der SPD-Politiker.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/Sachsen-Anhalt

Haseloff: ADV begrüßt Position der Expertengruppe Luftsicherheit der EU-Kommission / Besonnenes Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit findet die Zustimmung der deutschen Flughäfen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.04.2016 - 13:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1340364
Anzahl Zeichen: 834

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ex-Finanzminister Steinbrück fordert Austrocknung von Steueroasen durch G-20-Staaten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/Sachsen-Anhalt Haseloff: "Wir wissen um die historische Dimension" ...
Nachdem die Parteitage von Grünen und SPD den Weg frei gemacht haben, wird ab Montag in Magdeburg über die Bildung der ersten schwarz-rot-grünen Landesregierung in Deutschland verhandelt. Die Gespräche werden vermutlich zwei Wochen dauern. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zeigte si

Lausitzer Rundschau: Umsetzung des EU-Flüchtlingspaktes mit der Türkei startet / Hässliches Europa ...
Jedes Gesetz kennt einen Stichtag. Eine Minute später, und schon ist falsch, was vorher richtig war. Das ist überall so. Man kann annehmen, dass die Flüchtlinge, die zuletzt noch auf den griechischen Inseln angelandet sind, wussten, dass sie seit dem 20. März wieder zurückgebracht werden in d

neues deutschland: Zum Politiktrend der Partein hinsichtlich der AfD ...
Die Union und die Linkspartei und schon lange die SPD - alle Parteien erfahren in aktuellen Umfragen den Überdruss eines seinerseits ungeniert ignorierten Publikums. Der eruptive Ausschlag nach rechts, der sich mit der AfD, aber auch im CSU-Bundestrend zeigt, wird von der politischen Klasse mit

Mitteldeutsche Zeitung: zu "Kenia"-Koalition in Sachsen-Anhalt ...
Man soll den Tag nicht vor dem fertigen Koalitionsvertrag loben. Aber der Weg nach "Kenia" lässt sich gut an. Man muss sich jetzt zwar öfter von Auswärtigen mit lahmen Witzchen veräppeln lassen ("das heißt nicht mehr Sachsen-Anhalt, sondern 'Sachsen-Durchfahrt'"


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z