Rheinische Post: NRW macht Weg frei für WDR-Kunstverkauf
ID: 1341217
geplanten Verkauf von 48 Werken aus der Kunstsammlung des WDR durch.
"Die Landesregierung erhebt nach der fachlichen Prüfung der vom WDR
für den Verkauf vorgesehenen Werke keine Einwände gegen die
Verkaufspläne des WDR", sagte Hayke Lanwert, Sprecherin des
NRW-Kulturministeriums, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe). Aus internen Unterlagen des WDR, die der
Redaktion vorliegen, geht hervor, welche 48 Kunstwerke der
öffentlich-rechtliche Sender verkaufen will. Auf der Liste stehen
auch millionenschwere Werke von Expressionisten wie Max Beckmann und
Ernst Ludwig Kirchner. Nach Angaben des Kulturministeriums wurde
lediglich für zwei der Werke ein Prüfverfahren zur Eintragung in das
Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes eingeleitet. Werke aus
diesem Verzeichnis können kaum noch ins Ausland verkauft werden.
Dabei handelte es sich um Max Beckmanns "Möwen im Sturm" und Ernst
Ludwig Kirchners Berglandschaft mit Almhütten". Ein
Sachverständigenausschuss habe sich aber gegen die Eintragung in das
Verzeichnis ausgesprochen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1341217
Anzahl Zeichen: 1407
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 272 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW macht Weg frei für WDR-Kunstverkauf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Spitzenökonomen stützen Merkels Griechenland-Kurs ...
Führende deutsche Ökonomen haben den strikten Griechenland-Kurs der Bundesregierung in der Euro-Krise unterstützt. "Die Bundesregierung tut gut daran, sich nicht auf Schuldenerleichterungen einzulassen, bevor nicht die zugesagten Reformen umgesetzt sind", sagte der Wirtschaftsweise
Rheinische Post: Zahl der BAMF-Mitarbeiter auf 4780 gestiegen ...
Die Zahl der Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist auf derzeit 4780 gestiegen. Das teilte die Behörde auf Anfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) mit. "Bis Mitte des Jahres werden alle neuen Einstellungen abgesch
Rheinische Post: CDU-Vize Strobl soll Super-Minister in Stuttgart werden ...
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl soll in einer möglichen grün-schwarzen Koalition in Baden-Württemberg Vize-Ministerpräsident und Minister mit den Zuständigkeiten für Inneres, Integration und Infrastruktur werden. Dazu habe sich Strobl in Gesprächen mit der Berliner Part
Rheinische Post: Entwicklungsminister Müller fordert Transaktionssteuer als Konsequenz aus der Panama-Affäre ...
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert nach den Enthüllungen über dubiose Briefkastenfirmen mit Milliardeneinlagen die Einführung einer weltweiten Transaktionssteuer. "Eine Transaktionssteuer auf den weltweiten computergesteuerten Hochgeschwindigkeitshandel könnte ein Finanzau




