Mitteldeutsche Zeitung: zum Atomurteil gegen EnBW

Mitteldeutsche Zeitung: zum Atomurteil gegen EnBW

ID: 1341691
(ots) - Das Urteil macht den Charakter der Klage deutlich:
Sie war nur ein taktisches Instrument, um sich eine starke Position
für die Verhandlungen über den Atomausstieg zu sichern. Das Motto,
das auch für die drei anderen Atomkonzerne (Eon, RWE, Vattenfall)
gilt: Wir lassen Schadenersatzklagen fallen, wenn wir bei den Kosten
für den Abriss und die Endlagerung entlastet werden. Doch das
Landgericht Bonn hat den Konzernen ihren Trumpf aus der Hand
geschlagen. Das ist gut so. Eine für die Konzerne glimpfliche Lösung
würde bedeuten, dass der Steuerzahler über Gebühr für den Ausstieg
zahlen müsste. Das geht gar nicht. Denn die Konzerne haben
jahrzehntelang satt verdient und ihre Aktionäre reich verwöhnt. Viel
zu wenig wurde für den Ausstieg zurückgelegt. Das muss jetzt
korrigiert werden.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Der Tagesspiegel: DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben: BERLINER MORGENPOST: Das unbekannte Land - Kommentar von Jens Anker
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2016 - 18:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1341691
Anzahl Zeichen: 1008

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 327 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum Atomurteil gegen EnBW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol

BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf

Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Berliner Zeitung: Kommentar zum Schweizer Streit um einen verweigerten Handschlag zweier muslimischer Schüler: ...
Selbstverständlich war die Weigerung der beiden, offenbar salafistisch inspirierten Hauptschüler, ihrer Lehrerin die Hand zu reichen, als Provokation gemeint. Aber nicht jede Provokation muss - wie Eltern pubertierender Kinder unter Schmerzen lernen - als solche angenommen werden. Ein Fehdehand

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Briefkastenfirmen ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Diskussion über Briefkastenfirmen: Man muss sich vor Augen halten, dass die jetzt ans Licht kommenden "Panama-Papiere" ja nichts sind als Unterlagen einer einzigen Firma. Gibt es noch Tausende Firmen wie "Mossack Fonseca"? Oder nur H

stern: Neues AfD-Manifest fordert Parteispitze heraus / NRW-Chef Martin E. Renner: "Ich weiß nicht, ob die Parteispitze amused ist" ...
Hochrangige AfD-Politiker haben ein "Politisches Manifest" geschrieben. Das berichtet der stern in seiner Online-Ausgabe. Das Manifest soll nach dem Willen der Verfasser auf dem Parteitag Ende des Monats verabschiedet werden. Es tritt damit in Konkurrenz zum vorgelegten Grundsatzprogram

Der Tagesspiegel: DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben: "Wir müssen an den Schengen-Regeln festhalten" ...
Berlin - In der Debatte um ein mögliches Ende der Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze hat der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, auf die Bedeutung des EU-Binnenmarktes für deutsche Unternehmen hingewiesen. "Wir


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z