Rheinische Post: Kommentar: Fairness für Autofahrer

Rheinische Post: Kommentar: Fairness für Autofahrer

ID: 1341706
(ots) - Auto und Führerschein bedeuten für viele
Menschen persönliche Freiheit und oft auch wirtschaftliche
Absicherung. Denn ohne Fahrerlaubnis können viele Arbeitnehmer ihren
Job nicht erfüllen. Deshalb darf die Medizinisch-Psychologische
Untersuchung, die bei schweren oder wiederholten Verkehrsvergehen
fällig ist, noch nicht einmal den Hauch von Willkür haben. Die
aktuellen Regeln sind nicht ausreichend transparent. In Teilen sind
sie sogar unfair. Auch bei der Überprüfbarkeit der Ergebnisse einer
MPU gibt es Nachbesserungsbedarf. Ein Einspruch gegen die
Entscheidung eines einzelnen Psychologen muss möglich sein. Um
Missverständnisse zu vermeiden: Bei einer Reform der MPU soll es
selbstverständlich nicht darum gehen, möglichst allen den
Führerschein zurückzugeben. Wem es nicht gelingt, nachzuweisen, dass
er seinen Alkoholkonsum im Griff hat und von illegalen Drogen die
Finger lässt, der kann seine Fahrerlaubnis nicht zurückbekommen. Die
Verkehrssicherheit muss an erster Stelle stehen.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar: Fiasko um Verfassung Rheinische Post: Kommentar: Streit um die Wahrheit belastet Silvester-Opfer
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2016 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1341706
Anzahl Zeichen: 1231

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 387 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Fairness für Autofahrer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Kommentar: Streit um die Wahrheit belastet Silvester-Opfer ...
Die Vorwürfe wiegen schwer, und wenn sie stimmen, wackelt NRW-Innenminister Ralf Jäger: Einem Zeitungsbericht zufolge soll sein Ministerium nach den Kölner Silvester-Ausschreitungen versucht haben, einen Polizeibericht zu verharmlosen. Angeblich sind ranghohe Beamte schon seit Monaten über

Lausitzer Rundschau: Nackte Diktatoren Die Panama-Papiere und die Autokraten ...
Nachdem die in Panama verborgenen Reichtümer enthüllt sind, stehen ihre Besitzer plötzlich nackt da. Der ganze Firlefanz ist abgefallen, geblieben ist das Bild purer Raffgier. In Demokratien walten nun Presse, Öffentlichkeit und Justiz ihres Amtes und beenden manche Politiker- und Managerkar

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu den Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg ...
Ernüchterung, wohin man schaut. Was sonst hätte am Ende des gemeinsamen Landeskassensturzes von Grünen und CDU stehen sollen? Die Anhäufung neuer Schulden in den Jahren schwindelerregender Steuer-Einnahmerekorde gehört zu den dünnsten Stellen in der Bilanz der scheidenden, grüngeführten L

Mitteldeutsche Zeitung: Medizin/InnenpolitikÄrzteschaft in Sachsen-Anhalt überaltert - bis 2025 werden 825 Hausärzte gesucht ...
Sachsen-Anhalts Ärzteschaft braucht dringend Nachwuchs. Das Durchschnittsalter der rund 1 400 Hausärzte beträgt knapp 55 Jahre. 77 der Mediziner sind zwischen 65 und 69 Jahre alt - 100 bereits 70 und älter. Bei den rund 2 000 niedergelassenen Fachärzten ist das Durchschnittsalter nur ger


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z