Rheinische Post: Beamtenbund: "Beamtenpension nur ein Prozent höher als Rente"
ID: 1348512
Voraussetzungen des Arbeitnehmers nach Auffassung des Beamtenbundes
nur um ein Prozent über der gesetzlichen Altersrente. "Bei gleichen
Berufen, gleicher Qualifikation und gleichen Erwerbsvoraussetzungen
liegen die Pensionen nur um ein Prozent über der Rente", sagte
Beamtenbunds-Chef Klaus Dauderstädt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Dies habe eine Untersuchung im
Auftrag des Landes Baden-Württemberg bereits 2011 ergeben. Drei
Viertel der Beamten hätten aber eine Universität oder eine
Fachhochschule besucht, sie seien höher qualifiziert als der
Durchschnitt der Rentner. "Sie haben deshalb durchschnittlich auch
höhere Einkommen und höhere Alterseinkünfte", sagte Dauderstädt.
Kontext:
Die durchschnittlichen Zahlbeträge von Beamtenpensionen sind mehr
als doppelt so hoch wie durchschnittlichen Zahlbeträge der
gesetzlichen Altersrenten.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1348512
Anzahl Zeichen: 1218
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 402 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Beamtenbund: "Beamtenpension nur ein Prozent höher als Rente""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Beamte beklagen "Wertschätzungsdefizit" des Staates ...
Beamtenbund-Chef Klaus Dauderstädt hat ein "Wertschätzungsdefizit" des Staates gegenüber seinen Beschäftigten beklagt. "Wir sehen einen Rückstau bei den Lohnerhöhungen und ein Wertschätzungsdefizit, das wir korrigiert sehen möchten", sagte Dauderstädt der in Düsseld
Rheinische Post: Imöffentlichen Dienst fehlen zur Versorgung der Zuwanderer bis zu 100.000 Beschäftigte ...
Im öffentlichen Dienst fehlen nach Einschätzung des Beamtenbundes bis zu 100.000 Beschäftigte zur Bewältigung der Flüchtlingsintegration. "Uns fehlen noch immer zwischen 50.000 und 100.000 Beschäftigte, nur um die Versorgung und Integration der Zuwanderer zu bewältigen", sagte Be
Rheinische Post: Telekom will im Modegeschäft mitmischen und plant Ecken für "intelligente Kleidung" in den T-Shops ...
Die Deutsche Telekom will neue Partnerschaften aufbauen, um beim Geschäft von mit Digital-Technik ausgestatteten Kleidungsstücken und Accessoires mitzumischen. Dies erklärte Claudia Nemat, für Technik zuständiger Vorstand der Telekom, gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinis
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Martin Anton zum VW-Skandal ...
Es war ein starker Satz: "Wir werden alle Kosten übernehmen." Gesagt hat ihn nicht etwa ein Volkswagenvorstand, sondern er stammt aus einer Mitteilung des Ölkonzerns BP im Frühjahr 2010, nachdem die Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon drohte, den gesamten Golf von Mexiko zu




