Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bank/Leo Kirch

Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bank/Leo Kirch

ID: 1349154
(ots) - 14 Jahre, nachdem der damalige Deutsche-Bank-Chef
Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Medienunternehmers Leo Kirch
streute, könnte damit diese schier endlose Geschichte doch einen
Abschluss finden. Ganz sicher ist das nicht, weil die
Staatsanwaltschaft weiter überlegt nachzulegen. Allerdings haben die
Ermittler im Laufe des Verfahrens so viel Prügel vom Gericht
bekommen, dass sie gut beraten wären, nun die Dinge auf sich ruhen zu
lassen. Für die Deutsche Bank bleibt der Schaden aus der Kirch-Pleite
enorm. Fast eine Milliarde Euro zahlte der Konzern in einem
Vergleich an die Kirch-Erben. Schmerzlich ist auch der
Reputationsverlust. Das Schlusskapitel in dem Kirch-Drama fällt
dennoch versöhnlich aus für die Deutsche Bank. Juristisch entlastet
wurden die fünf Führungsleute. Davon ist die Deutsche Bank aber
insgesamt weit entfernt.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  NRZ: Der GAU wirkt nach - ein Kommentar von CHRISTIAN PETERS Mitteldeutsche Zeitung: zuÖsterreich
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2016 - 18:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1349154
Anzahl Zeichen: 1068

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 306 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bank/Leo Kirch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Kein Zuschlag für Kraftwerksstandort Schkopau ...
Halle. Sachsen-Anhalt geht bei der Vergabe neuer Gaskraftwerke für die Stromerzeugung bei Dunkelflauten vorerst leer aus. "Das Gebot der Saale Energie GmbH hat leider keinen Zuschlag erhalten", sagte Unternehmenssprecher Sebastian Exner der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (

AfD-Pläne für Corona-Ausschuss: Gesundheitsministerium kritisiert "Tribunal"-Rhetorik ...
Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerium unter Petra Grimm-Benne (SPD) hat die Ankündigung der AfD für einen Untersuchungsausschuss zur Corona-Pandemie kritisiert. "Die martialische Sprache, mit der bereits vor Einrichtung des Untersuchungsausschusses von Unrecht gesprochen wird, für das Schul

Bildungsminister hält Lehramtsstudium in Sachsen-Anhalt für falsch konzipiert ...
Sachsen-Anhalts Bildungsminister Jan Riedel (CDU) wirft den Universitäten falsche Prioritäten bei der Ausbildung von Lehrern vor. "Lehramtsstudenten werden mit Fachinhalten überfrachtet", sagte Riedel der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). "Da wird gn


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung: zuÖsterreich ...
Wer da den hochpolitischen Charakter des Ergebnisses noch abstreitet, tut das nicht, weil er ihn nicht kapiert hat. Er tut es, weil er ihn nicht kapieren will. Gerade schiebt sich eine neue Mehrheit zusammen. Der Führungsanspruch der Ultrarechten steht bei den Konservativen schon nicht mehr in Fr

Die Kinder von Tschernobyl leiden noch immer an den Folgen der Katastrophe ...
(Mynewsdesk) Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, kam es im damals noch sowjetischen Tschernobyl zum Super-GAU. Aufgrund eines Bedien- und Konstruktionsfehlers wurde etwa 200 Mal so viel Strahlung freigesetzt, wie durch die beiden Atombomben von Hiroshima und Nagasaki zusammen. Auch in Deutschland, Ska

Berliner Zeitung: Kommentar zum Freispruch der Deutsche-Bank-Manager: ...
Die Deutsche Bank ist noch weit davon entfernt, wieder als normales Unternehmen mit einer im Vergleich zu anderen Firmen durchschnittlich sauberen Weste zu gelten. Sie wartet auf die Entlastung, die den Weg für einen wirklichen Neuanfang frei macht. Dafür ist sie in zu viele Rechtsstreitigkeit

Frankfurter Rundschau: Auf Deutschland kommt es an ...
Umso mehr kommt es 30 Jahre nach Tschernobyl auf Deutschland an. Das größte Industrieland Europas muss den im Jahr 2000 mit dem rot-grünen Atomausstieg und den Weg zum Umbau des Energiesystems weiter gehen. Es darf ihn nicht abbremsen. Ein erneuter Ausstieg aus dem Ausstieg, wie die schwarz-ge


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z