Datenmissbrauch bei Bundesagentur für Arbeit muss Folgen haben
ID: 135018
Datenmissbrauch bei Bundesagentur für Arbeit muss Folgen haben
"Jetzt rächt sich das völlig unakzeptable und uneinsichtige Datenmanagement der Bundesagentur. Wer alle Warnungen ignoriert und mit den Daten von Arbeitssuchenden so leichtfertig umgeht, macht sich der Beihilfe zum Missbrauch schuldig. Die Weigerung der Verantwortlichen, gegen die jetzige Form des Jobbörse-Internetangebots schnell und konsequent vorzugehen, war grob fahrlässig. Dieses skandalöse Verhalten muss Folgen haben. Anderenfalls wird das Vertrauen in die Jobbörse nachhaltig beschädigt. Solange die Bundesagentur in diesem sensiblen Bereich den Schutzanspruch der Arbeitsuchenden verletzt, kann niemandem geraten werden, auf die Jobbörse der Agentur zurückzugreifen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 10.11.2009 - 21:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 135018
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 544 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Datenmissbrauch bei Bundesagentur für Arbeit muss Folgen haben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Hüh-und-Hott-Hahn: Staat soll sich bei Opel vollkommen heraushalten - GRÜNE: Ist das die Position der Landesregierung? ...
die Geltungsdauer der aktuellen Aussagen des stellvertretenden Ministerpräsidenten Jörg-Uwe Hahn (FDP) zum Umgang des Landes Hessen mit dem Autobauer Opel zeigt sich die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN. "Wir fordern Ministerpräsident Koch auf, klipp und klar zu sagen, ob die Hal
Regierung im gesundheitspolitischen Blindflug ...
> "Die Kopfpauschale zeigt, dass CDU/CSU und FDP nicht auf Sicht fahren, sie befinden sich im Blindflug", sagt Martina Bunge. "22 Milliarden Euro soll der Sozialausgleich bei der Kopfpauschale kosten. Doch angesichts der derzeitigen Haushaltslage und den Steuersenkungsversprechen
Peter Götz als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik wiedergewählt ...
> Die Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilt mit: 62 anwesende Mitglieder der AG Kommunalpolitik haben heute in der konstituierenden Sitzung in einstimmiger Wahl den Bundesvorsitzenden der KPV, Peter Götz MdB, als Vorsitzenden bestätigt. Erfolgreich führt er die Arbeitsgemeinsch
Weichenstellung für eine ungerechte Familienpolitik ...
> Anlaesslich des im Kabinett beschlossenen Wachstumsbeschleunigungsgesetzes erklaert die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks: Mit der beabsichtigten Anhebung des Kinderfreibetrages auf 7.008 Euro und der Erhoehung des Kindergeldes um 20 Euro pro Kind werden d




