Stuttgarter Zeitung: zur Tarifeinigung imöffentlichen Dienst
ID: 1351633
es im Rahmen dessen bleibt, was die Kommunen im Schnitt zu leisten
vermögen. Immerhin spielt die Miniinflation den Gewerkschaften in die
Hände, weil es derzeit relativ leicht ist, Reallohnzuwächse
herauszuholen. Der Kompromiss ist auch ein Fingerzeig an die IG
Metall, die gerade zu großer Form aufläuft. Die Metaller werden mehr
wollen, doch wachsen die Bäume diesmal nicht in den Himmel. Es bedarf
Fingerspitzengefühl für eine Warnstreikbewegung, die ein Resultat auf
dem Niveau möglich macht. Alles andere könnte Eskalation bedeuten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-2429
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.04.2016 - 22:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1351633
Anzahl Zeichen: 879
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 426 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: zur Tarifeinigung imöffentlichen Dienst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Westfalenpost: Miguel Sanches zum Kauder-Vorschlag ...
Die Debatte über eine staatliche Kontrolle der Moscheen ist sonderbar. Weniger das Reden darüber. Es ist der Zeitpunkt, der irritiert. Heute hält die AfD ihren Parteitag ab. Sie verlangt, Minarette und den Muezzin-Ruf zu verbieten. Wenn ein Mann wie Volker Kauder Kontrollen anmahnt, dann wird
Westfalenpost: Martin Korte zu Edeka/Tengelmann ...
Dass Edeka aus der Übernahme von Kaiser's Tengelmann Kapital schlagen will, ist keine Überraschung. Wie drastisch der Konzern gegen die Auflagen der Ministererlaubnis verstoßen möchte, schon. Sigmar Gabriel hat das Zusammengehen der Supermarktketten gegen den erbitterten Widerstand der M
Rheinische Post: Kommentar / Präsenz im Baltikum = Von Gregor Mayntz ...
Gemessen am Geist der Nato-Russland-Grundakte ist die neue Stationierung auch deutscher Soldaten im Baltikum ein Rückschritt. 1997 wollten Nato und Russland zu einer immer vertrauensvolleren Zusammenarbeit kommen. Doch 2014 annektierte Russland die Krim, schickte Soldaten in die Ostukraine. Ver
Rheinische Post: Kommentar / Integration einfordern = Von Matthias Beermann ...
Wie integrationswillig sind die Flüchtlinge, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind? Wenn man die Teilnahme an den dafür angebotenen Kursen zum Maßstab nimmt, bereiten sich mehr als drei Viertel der Migranten gezielt darauf vor, dauerhaft in Deutschland zu leben. Aber es




