Rheinische Post: Laumann fordert vonÄrzten Nachbesserungen bei Terminservicestellen
ID: 1353006
Karl-Josef Laumann, hat 100 Tage nach dem Start der Servicestellen
zur Vermittlung von Facharztterminen Nachbesserungen bei der
Ärzteschaft angemahnt. "Die Terminservicestellen müssen
bürgerfreundlich und gut erreichbar sein. Ob das in allen
Bundesländern der Fall ist, da habe ich meine Zweifel. Hier gibt es
bislang einen ziemlichen Wildwuchs. Hier müssen einige KVen offenbar
nachbessern", sagte Laumann der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Eine telefonische
Erreichbarkeit von nur zwei Stunden am Tag, wie dies in Brandenburg
beispielsweise der Fall sei, reiche nicht aus, sagte Laumann. "Hier
kann sicherlich auch nicht von der bisherigen Anruferanzahl auf den
tatsächlichen Bedarf geschlossen werden", betonte der CDU-Politiker.
Unter Verweis auf rund 7200 vermittelte Termine seit Ende Januar in
Nordrhein-Westfalen sagte Laumann: "Der Bedarf an den
Terminservicestellen ist da."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1353006
Anzahl Zeichen: 1243
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 330 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Laumann fordert vonÄrzten Nachbesserungen bei Terminservicestellen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Trotz Mindestlohns mehr Hartz-IV-Aufstocker mit sozialversicherungspflichtigen Jobs ...
Trotz des zum Jahresbeginn 2015 eingeführten Mindestlohns ist die Zahl der Hartz-IV-Aufstocker, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, im Jahresvergleich leicht gestiegen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden &
Rheinische Post: Grüne wollen Wachstum an den Flughäfen Düsseldorf und Köln stoppen ...
Mit einem klaren "Nein" wollen die Grünen im NRW-Landtag die seit Jahren unentschlossene Haltung der rot-grünen Landesregierung zu den Wachstumswünschen des Düsseldorfer Flughafens beenden. In einem vertraulichen Positionspapier, das die Landtagsfraktion der Grünen gestern (Dienst
Rheinische Post: Familienministerin Schwesig warnt vor Hartz-IV-Reform zu Lasten Alleinerziehender ...
Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat bei der Reform zur Vereinfachung von Hartz-IV-Regeln vor einer Belastung Alleinerziehender gewarnt. "Wichtig bei einer neuen Regelung im SGB II ist, dass diese nicht zu Lasten jener geht, die alleinerziehend sind", sagte Schwesig der in Dü
Rheinische Post: SPD-Generalsekretärin: SPD hat auch AfD-Wähler im Blick ...
Die Generalsekretärin der SPD, Katarina Barley, hat bekräftigt, ihre Partei schreibe AfD-Sympathisanten nicht ab. "Wir haben auch die Menschen im Blick, die ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben", sagte Barley der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgab




