Badische Zeitung: Dramatische Krise / Kommentar zum Faymann-Rücktritt von Norbert Mappes-Niediek
ID: 1354576
tatsächlich mit den Rechtspopulisten auf eine Koalition ein? Stehen
sie weiter für ein vereintes Europa, oder bauen sie gemeinsam mit
ihren osteuropäischen Nachbarn Zäune? Nachdem in der sonst so
hermetischen Partei endlich einmal gestritten wurde, hätte man auf
diese beiden Grundfragen eine Antwort erwarten dürfen. Indes, sie kam
nicht. Stattdessen musste der Chef gehen. Selbst Kanzler Werner
Faymann konnte bei all seiner Kompromissbereitschaft den Bruch nicht
mehr kitten. Jetzt muss sich ein anderer daran versuchen. Zur
Diskussion stehen zwei einfache Parteimitglieder, deren Positionen
niemand kennt. Das allein zeigt, wie tief die Krise geht. Es gibt
nicht nur keine gemeinsame Haltung, es gibt nicht einmal
Parteiflügel, von denen einer sich durchsetzen könnte.
http://mehr.bz/45vkn
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.forum@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.05.2016 - 22:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1354576
Anzahl Zeichen: 1147
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 428 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Dramatische Krise / Kommentar zum Faymann-Rücktritt von Norbert Mappes-Niediek"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Windkraft-Urteil: Juristisch korrekt von Christine Schröpf ...
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die obersten bayerischen Richter haben der 10-H-Regel kein politisches Gütesiegel verpasst. Sie haben nicht darüber entschieden, ob das Gesetz höchste Staatskunst ist. Sie konnten nur bewerten, ob sich die CSU-Regierung auf dem Boden der Verfassung bewegt
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur SPD: Streit um den Markenkern von Reinhard Zweigler ...
Gestern standen sie am Abgrund, heute sind sie einen Schritt weiter. Nein, über solche abgedroschenen Witze kann bei den deutschen Sozialdemokraten derzeit wirklich niemand lachen. Sie schuften sich im Maschinenraum der Berliner Groß-Koalition ab, doch offenbar dankt ihnen das keiner. Bei den W
Westfalenpost: Martin Korte zum Rücktritt des Bundeskanzlers in Österreich: Kein Rückhalt, nirgendwo ...
Es gibt nicht viele, die Werner Faymann nach seinem Rücktritt als Bundeskanzler eine Träne nachweinen. Nicht in Österreich und auch nicht im Rest Europas. Sogar große Teile seiner eigenen Partei verweigerten ihm am Ende die Unterstützung, bei den Mai-Feiern pfiffen ihn die linken Sozis soga
Westfalenpost: Wilfried Goebels zum Untersuchungsausschuss: Die Glaubwürdigkeit des Innenministers ...
Wer trägt eigentlich die politische Verantwortung für den desaströsen Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht? Der für die Polizei zuständige nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger schob die Schuld im Untersuchungsausschuss einmal mehr auf untergeordnete Behörden und betät




