Rheinische Post: SPD stellt Ultimatum für A400M-Alternative
ID: 1355716
Militärtransportflugzeug A400M hat die SPD der
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen ein Ultimatum für
mögliche Alternativen gestellt. "Im Verlauf des Sommers muss die
Ministerin Klarheit schaffen, ob für den Übergang oder als
langfristige Lösung die C-130 von Lockheed beschafft werden muss",
sagte SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Dabei könnten
auch mehrere von den Lieferverzögerungen und Pannen des
Airbus-Projektes betroffene Nationen zusammenarbeiten. "Wir bekommen
eine Fähigkeitslücke, wenn nicht jetzt die Weichen gestellt werden",
warnte Arnold. Nach Informationen der "Rheinischen Post" aus
Teilnehmerkreisen sagte Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder in der
jüngsten Sitzung des Verteidigungsausschusses, dass derzeit zwar ein
Ausstieg aus dem A400M-Programm nicht beabsichtigt sei, dass jedoch
geprüft werde, welche anderen Flugzeugmodelle für Leasing- oder
Kaufoptionen in Frage kämen. Der neue Transportflieger sollte
ursprünglich die veralteten Transall-Maschinen ersetzen. Davon wird
die letzte 2021 außer Dienst gestellt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.05.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1355716
Anzahl Zeichen: 1434
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: SPD stellt Ultimatum für A400M-Alternative"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Grünen-Chefin fordert Länder zur Ökostrom-Blockade auf ...
Grünen-Chefin Simone Peter hat die Ministerpräsidenten der Länder aufgefordert, die neuen Ökostrom-Reform-Pläne der Bundesregierung strikt abzulehnen. "Die Ministerpräsidenten müssen heute das energiepolitische Ruder herumreißen", sagte Peter der in Düsseldorf erscheinenden &
Rheinische Post: Bundesweit 155.000 Plätze in Flüchtlingsunterkünften frei ...
In den Flüchtlingsunterkünften der Länder sind bundesweit mehr als 155.000 Plätze frei. Das ergab eine Umfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) bei den Landesregierungen. Allein in Nordrhein-Westfalen stehen mehr als 40.000 der etwa 65.000 Bet
Rheinische Post: Singhammer fordert Befassung des Bundestags mit Visa-Freiheit für Türkei ...
Bundestags-Vizepräsident Johannes Singhammer (CSU) hat angesichts des Streits zwischen EU und Türkei über eine Visa-Freiheit für türkische Bürger und die Bedingungen dazu eine Befassung des Bundestags gefordert. "Die Pressefreiheit, die Religionsfreiheit und die Rechtsstaatlichkeit in
Rheinische Post: Union will auf Putin-Propaganda mit Gegenprogramm in gelenkten Staaten reagieren ...
Als Reaktion auf die Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Westen durch russische Internet-"Trolle" denkt die Unionsfraktion an eine Gegenoffensive in gelenkten Staaten. "Wir sollten der Verbreitung gesteuerter Informationen ein pluralistisches, gutes, europäisch-amerikanisch




