Rheinische Post: Kommentar: Euro-Sünder Juncker

Rheinische Post: Kommentar: Euro-Sünder Juncker

ID: 1358066
(ots) - Jean-Claude Juncker schlägt wieder zu: Der Chef
der EU-Kommission erlässt Spanien und Portugal die Strafen, die der
Stabilitätspakt für Schuldensünder vorsieht. Beide Länder haben 2015
die Drei-Prozent-Grenze für die Neuverschuldung gerissen und streben
2016 kaum Besserung an. Eigentlich müssten sie nun hohe Bußen zahlen.
Doch Juncker gefällt sich als vermeintlicher Retter Südeuropas -
wieder mal. Als Merkel Griechenland 2015 mit Druck zu Reformen
bringen wollte, umarmte Juncker öffentlich den frischgewählten linken
Premier Tsipras. Das Ergebnis ist bekannt: Reformen gab es kaum, aber
neue Rettungspakete. Wenn sich die Schuldenkrise auf der iberischen
Halbinsel zuspitzt, wird auch dort der (deutsche) Steuerzahler ran
müssen. Der Stabilitätspakt als Papiertiger: Daran ist Berlin nicht
unschuldig. 2003 waren Schröder-Deutschland und Chirac-Frankreich die
ersten Staaten, die den Maastricht-Pakt brachen. Merkel macht es kaum
besser: Wer schwache Figuren wie einst Barroso oder nun Juncker an
die Spitze lässt, darf sich nicht wundern, wenn Populismus statt
Prinzip Europa regiert.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu E-Autos Rheinische Post: Kommentar: SPD in der Existenzkrise
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.05.2016 - 19:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1358066
Anzahl Zeichen: 1361

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 329 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Euro-Sünder Juncker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Kommentar: SPD in der Existenzkrise ...
Die schlechten Umfragewerte der SPD verhalten sich wie ein resistenter Keim. Gleichgültig, welches Mittel die Partei sich und ihren möglichen Wählern verabreicht, es hilft nichts. Im Gegenteil: Die Lage verschlimmert sich weiter. Die SPD hat das strategische Problem, dass sie keine überzeugen

Rheinische Post: Kommentar: Inklusion braucht mehr als guten Willen ...
An der Art, wie eine Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht, kann man ihren Zivilisationsgrad erkennen. Deshalb ist Inklusion ein Thema, das alle angeht. Und deshalb ist es wahrscheinlich auch richtig, behinderte Schüler überwiegend gemeinsam mit nicht behinderten Schülern zu

Mitteldeutsche Zeitung: zu E-Autos ...
Sicher muss der Verkauf umweltschonender Elektroautos angekurbelt werden. Dafür können Kaufprämien ein geeignetes Mittel sein. Nur müssen diese dann auch vernünftig ausgestaltet werden. Das ist jetzt nicht der Fall. Anstatt einen Fonds aufzusetzen, in den Bund und Industrie einzahlen, solle

WAZ: Auf dem rechten Auge wachsam - Kommentar von Christopher Onkelbach zu Rechtsextremismus ...
Springerstiefel, Glatze und Hitlergruß - so tritt die rechtsextreme Szene nicht mehr auf. Rassistische Botschaften werden heute im Stil aktueller Jugendkulturen verpackt, sie werden verbreitet über CDs, das Internet, Comics, Schülerzeitungen, Online-Clips und sind oft erst auf den zweiten Bli


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z