Landwirtschaft braucht jetzt klares Signal aus Brüssel / Glyphosat: Industrieverband Agrar kommentiert erneute Verschiebung der Entscheidung über Verlängerung der Wirkstoffgenehmigung
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Genehmigung des Herbizid-Wirkstoffs Glyphosat in der Europäischen
Union kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands
Agrar e. V. (IVA), Volker Koch-Achelpöhler:
"Abermals haben die Mitgliedsstaaten sich nicht zum Vorschlag der
EU-Kommission positionieren können, die ihnen eine Verlängerung der
Genehmigung des Wirkstoffs Glyphosat vorschlägt. Besonders beschämend
ist das Bild aus deutscher Sicht, denn es waren deutsche
Bundesbehörden, die im Auftrag der Kommission die wissenschaftliche
Risikobewertung vorgenommen haben. Ihrem Urteil, so scheint es,
vertrauen die SPD-geführten Ministerien weniger als den teils absurd
zugespitzten Parolen verschiedener Umweltverbände und -aktivisten."
Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) vertritt die Interessen der
agrochemischen Industrie in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der
50 Mitgliedsunternehmen gehören Pflanzenschutz, Pflanzenernährung,
Schädlingsbekämpfung und Biotechnologie. Die vom IVA vertretene
Branche steht für innovative Produkte für eine moderne und
nachhaltige Landwirtschaft.
Pressekontakt:
Industrieverband Agrar e. V., Pressestelle
Martin May
Tel. +49 69 2556-1249 oder +49 151 54417692
Fax +49 69 2556-1298
E-Mail: may.iva@vci.de
http://www.iva.de
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Datum: 19.05.2016 - 14:15 Uhr
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