Thomas Filor über eine gescheiterte Mietpreisbremse
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31 Prozent der Berliner Wohnungen teurer als erlaubt
Im Juli 2015 wurde die Mietpreisbremse in Berlin eingeführt – die Hauptstadt führte sie als erstes Bundesland flächendeckend im gesamten Stadtgebiet ein. Sinn der Mietpreisbremse war ursprünglich, Mieten in angespannten Wohnungsmärkten zu deckeln. „Wer sich also dazu entschließt eine bestehende Wohnung neu zu vermieten, darf maximal zehn Prozent mehr Miete verlangen, als es für den Markt üblich ist“, erklärt Thomas Filor. „Wer sich unsicher hinsichtlich der Marktlage ist, kann dies im Mietpreisspiegel nachschauen.“ Thomas Filor merkt aber auch an, dass es ein Kernproblem der Mietpreisbremse sei, dass sie nicht für Neubauten gelte. Das betrifft rückwirkend alle Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals angeboten wurden. Auch „umfassend modernisierte“ Gebäude sind von der Deckelung ausgenommen. „Wer sich unsicher ist, kann den Berliner Mieterverein kontaktieren, welcher Wohnungssuchenden seit einem Jahr anbietet, geforderte Mieten vor Vertragsabschluss zu überprüfen“, sagt Thomas Filor abschließend.
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Der Immobilienexperte Thomas Filor ist seit rund 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Schwerpunkt sind denkmalgerechte Sanierungen von Wohnimmobilien. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung kulturhistorisch bedeutsamer Immobilien gelegt. Dabei werden bevorzugt Objekte in Magdeburg und Leipzig erworben, die kernsaniert werden müssen.
Thomas Filor
Lennéstraße 11
39112 Magdeburg
Telefon: 0391 - 53 64 5-400
E-Mail: info(at)eh-filor.de
Internet: http://www.thomas-filor-thomasfilor.blogspot.de/
Datum: 20.05.2016 - 11:37 Uhr
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Freigabedatum: 20.05.2016
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