Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatteüber die Gauck-Nachfolge
ID: 1364906
Bundespräsidentenwahl wieder um parteipolitische Rechnerei und
Aufrechnerei; Spielchen, die am Ende auch Horst Köhler und Christian
Wulff ins und aus dem Amt gebracht haben. Sicher, es mag naiv
erscheinen, von solchen Interessen absehen zu wollen - auch von den
politischen Signalen, welche die eine oder andere Präsidentenwahl in
der Geschichte ausgesendet hat. Doch: Ist die Präsidentschaft von
Joachim Gauck nicht deshalb eine bemerkenswerte gewesen, weil ein
parteiloser Mensch mit der Kraft seiner Persönlichkeit das Land
repräsentierte? Und deutet bei den Überlegungen der Parteien, wen sie
nun ins Rennen schicken, nicht einiges darauf hin, dass sie nicht von
der Persönlichkeit her denken?
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.06.2016 - 17:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1364906
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 317 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatteüber die Gauck-Nachfolge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Gauck-Nachfolge ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Nachfolge des Bundespräsidenten: Es gehört zu den erfreulichen Widersprüchen der deutschen Staatsverfassung, dass der Inhaber des höchsten Amtes über so gut wie keine Macht verfügt. Er besitzt damit das, was der noch amtierende Präsident Joachim Ga
neues deutschland: Thüringer Verfassungsschutz-Chef Kramer besorgt über AfD ...
Die Voraussetzungen für eine nachrichtendienstliche Beobachtung der rechtspopulistischen AfD sind nach Aussage des Thüringer Verfassungsschutz-Chefs Stephan J. Kramer nicht erfüllt. Man schaue aber »sehr genau auf die offenen Informationen, Medienberichte und Stellungnahmen aus der Partei«,
taz-Kommentar von Klaus Hillenbrand zur Nachfolge von Präsident Joachom Gauck ...
Bundespräsident Joachim Gauck hat noch kein Sterbenswörtchen zu der Frage geäußert, ob er eine zweite Amtszeit anstrebt, da hyperventiliert die Politik schon über einen möglichen Nachfolger. Dabei steht die Wahl und, noch wichtiger, das vorhergehende Procedere der Auswahl der Kandidaten, i
Chance auf faire Verkehrsfinanzierung verpasst ...
Zum Bedauern von auto-schweiz hat sich heute die Mehrheit von Volk und Ständen gegen eine gerechtere Finanzierung der Verkehrspolitik entschieden. Die Annahme der Initiative «für eine faire Verkehrsfinanzierung» hätte dafür gesorgt, dass künftig rund 1,5 Milliarden Franken mehr pro Jahr f




