Mitteldeutsche Zeitung: zu Verdienst Ost-West
ID: 1364908
mehr Arbeit weniger Geld im Portemonnaie. Grund ist das geringere
Lohnniveau im Osten. Wer in den neuen Ländern genauso viel Geld für
seine Familie erwirtschaften will, muss einfach länger arbeiten - die
Vollzeittätigkeit erscheint da nicht mehr als selbstbewusste
Entscheidung, sondern als finanzielle Notwendigkeit. Dass die Löhne
im Westen höher sind, ist nichts Neues. Dass sich daran kaum etwas
ändert, leider auch. Dabei sollten sich Ost und West auch in dieser
Hinsicht annähern. Damit endlich zusammenwächst, was zusammengehört -
mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.06.2016 - 18:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1364908
Anzahl Zeichen: 845
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 344 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Verdienst Ost-West"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Sachsen-Anhalts Bildungsminister Jan Riedel (CDU) wirft den Universitäten falsche Prioritäten bei der Ausbildung von Lehrern vor. "Lehramtsstudenten werden mit Fachinhalten überfrachtet", sagte Riedel der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). "Da wird gn
BSW hat "konkrete Person als überparteilichen Ministerpräsidenten" ...
Halle/Magdeburg. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) sieht sich nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt als Machtfaktor in der weiteren Parlamentsarbeit. Im Podcast "2,1 Millionen" von Mitteldeutscher Zeitung und Volksstimme hat die Co-Vorsitzender der BSW-Landtagsfraktion Claudia Wittig
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze lehnt Erhöhung der Sektsteuer ab ...
Halle. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) lehnt die geplante Erhöhung der Schaumweinsteuer ab. Die vom Bund vorgesehene Anhebung um 20 Cent je Flasche sei angesichts der wirtschaftlichen Lage das falsche Signal, sagte Schulze der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Sa
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Gauck ...
Das Land braucht einen Bundespräsidenten, der das Amt ausfüllen kann. Und warum ist es wichtig, in diesen Tagen darauf noch einmal hinzuweisen? Weil viele Spekulationen darauf hindeuten, dass es nicht darum geht, wer das Amt ausfüllen könnte. Sondern darum, wer Vorschläge machen darf,
Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatteüber die Gauck-Nachfolge ...
Es geht auch bei den Überlegungen zu der kommenden Bundespräsidentenwahl wieder um parteipolitische Rechnerei und Aufrechnerei; Spielchen, die am Ende auch Horst Köhler und Christian Wulff ins und aus dem Amt gebracht haben. Sicher, es mag naiv erscheinen, von solchen Interessen absehen zu wo
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Gauck-Nachfolge ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Nachfolge des Bundespräsidenten: Es gehört zu den erfreulichen Widersprüchen der deutschen Staatsverfassung, dass der Inhaber des höchsten Amtes über so gut wie keine Macht verfügt. Er besitzt damit das, was der noch amtierende Präsident Joachim Ga
neues deutschland: Thüringer Verfassungsschutz-Chef Kramer besorgt über AfD ...
Die Voraussetzungen für eine nachrichtendienstliche Beobachtung der rechtspopulistischen AfD sind nach Aussage des Thüringer Verfassungsschutz-Chefs Stephan J. Kramer nicht erfüllt. Man schaue aber »sehr genau auf die offenen Informationen, Medienberichte und Stellungnahmen aus der Partei«,




