Lausitzer Rundschau: Keine Ketten - Kabinett legt BND an die kürzere Leine

Lausitzer Rundschau: Keine Ketten - Kabinett legt BND an die kürzere Leine

ID: 1374286
(ots) - Bei der Reform des BND-Gesetzes musste die
Bundesregierung zum Jagen getragen werden. Die NSA-Affäre und die
Verquickung des BND hat die Regierung nicht handeln lassen. Diesen
Skandal hätte man am liebsten ausgesessen. Sondern es war der Druck
der Opposition und der SPD. Jetzt liegt also ein Gesetzentwurf vor,
der an wesentlichen Stellschrauben dreht. Es werden erhebliche
rechtliche Klarstellungen für die Aktivitäten des
Auslandsgeheimdienstes vorgenommen. Die Spione finden das alles
andere als schön, wie zu hören ist. Wen wundert es. Sie fürchten eine
Bürokratisierung ihrer Arbeit. Außerdem geht die Sorge um, von den
Partnerdiensten nur noch belächelt zu werden. Wahr ist aber: Nach
der NSA-Affäre war die Reform unumgänglich. Das Eigenleben des BND
musste beendet werden. Jetzt sind die Regeln eindeutiger und die
Verantwortlichkeiten klarer. An Ketten werden die Spione also nicht
gelegt. Sie müssen zielgenauer arbeiten. Gut so.



Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau

Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Südwest Presse: Kommentar: Mindestlohn Rheinische Post: Kommentar / 
Der Fantasie-Anschlag 
= Von Thomas Reisener
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.06.2016 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1374286
Anzahl Zeichen: 1204

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Cottbus



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 414 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Keine Ketten - Kabinett legt BND an die kürzere Leine"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Eine Regel zu viel - zur 2G-plus-Praxis in der Gastronomie ...
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die

Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet

Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü


Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau


Südwest Presse: Kommentar: Mindestlohn ...
Mindestens neun Euro oder sogar noch deutlich mehr - manche Gewerkschafter und Sozialverbände hatten eine kräftige Erhöhung des Mindestlohns ab 2017 gefordert. Tatsächlich steigt er um 34 Cent auf 8,84 Euro pro Stunde. Nur oder immerhin? Das ist Ansichtssache. Vier Prozent Lohnerhöhung inner

Mitteldeutsche Zeitung: zu VW ...
Konzernchef Matthias Müller will nichts davon wissen, hierzulande Vergleichbares zu tun. In Deutschland soll für viele Pkw in der Werkstatt einfach eine neue Software aufgespielt werden. Geld gibt's nicht- Ende der Durchsage. Müller tut aus seiner Sicht das Richtige. Er minimiert die K

Berliner Zeitung: Kommentar zum Brexit und der Diskussion um dessen Fristen: ...
Natürlich darf aus Sicht der EU der Brexit auch nicht belohnt werden, durch Nachsicht, Rücksichtnahmen oder Privilegien. Es darf nicht der Eindruck entstehen, der Ausstieg aus der EU könne ein Weg sein, der nichts kostet. Man wird mit den Briten hart, aber nicht hartherzig verhandeln müssen.

Frankfurter Rundschau: Nur schöne Worte ...
Nichts davon war in der Regierungserklärung zu hören. Nichts zu der Frage, ob zur wachsenden Europafeindschaft in Großbritannien und anderswo nicht auch die oft undurchsichtige, ökonomisch und sozial schädliche und nicht zuletzt von Deutschland betriebene Politik beigetragen haben könnte.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z