Rheinische Post: Kommentar /
Fördern oder Befördern
= Von Thomas Reisener
ID: 1385045
für das viel zu komplizierte deutsche Steuerrecht. Sie können auch
nichts dafür, dass der Fiskus den Bürgern zu viel Geld abknöpft. Die
Finanzbeamten setzen die unbeliebten Vorgaben der Politik nur um -
und die meisten machen das gut. Natürlich müssen auch in der
Finanzverwaltung Leistungsträger Aussicht auf Beförderungen haben.
Die Methode, mit der der Finanzminister diese Selbstverständlichkeit
nun umsetzt, ist allerdings fragwürdig. Er paukt binnen eines Monats
eine spektakuläre Massenbeförderung durch. Nur wenige Tage, bevor
neue Vorgaben für eine stärkere Bevorzugung von Frauen bei
Beförderungen in Kraft getreten sind, die er selbst mitgetragen hat.
Wäre ihm wirklich an der Umsetzung der verschärften Frauenförderung
gelegen, hätte der Minister auch noch ein paar Tage warten können.
Dann wären andere befördert worden. Scheinbar war das nicht gewollt.
Neue Richtlinien nur für andere zu beschließen und sie selbst zu
umgehen, ist kein feiner Stil.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2016 - 21:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1385045
Anzahl Zeichen: 1278
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 401 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Fördern oder Befördern
= Von Thomas Reisener"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Auch Gülens Anhänger haben Recht auf Schutz = Von Detlev Hüwel ...
Mit sorgenvollem Blick auf die morgige Großdemonstration warnen deutsche Politiker aller Couleur davor, die innertürkischen Auseinandersetzungen zwischen Erdogan-Anhängern und seinen Gegnern bei uns auszutragen. Auch Hannelore Kraft gehört dazu. Doch wie es scheint, hinken ihre mahnenden Wort
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu der Papst in Polen ...
Jorge Mario Bergoglio ist nicht der erste Papst, der Auschwitz besucht hat. Sein Vorgänger Papst Benedikt XVI. war 2006 da, Johannes Paul II. als Papst 1979. Sie sprachen und beteten, Franziskus schwieg und betete. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, setzte der Argentinier ein weiteres star
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu dem Wahlkampf in den USA ...
Zwei Parteitage in zwei Wochen liefern eine klare Erkenntnis. Demokraten und Republikaner haben einen Rollentausch vorgenommen. Darauf spielt Hillary Clinton in ihrer Kandidatenrede direkt an, wenn sie den Optimismus eines Ronald Reagan mit den apokalyptischen Visionen des Donald Trump vergleicht
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Pro-Erdogan-Demo ...
Sonntag bekommt Recep Tayyip Erdogan eine dringend notwendige Nachhilfestunde in Demokratie: Ohne Angst vor Repressalien haben zu müssen dürfen in Deutschland Zigtausende (Deutsch-) Türken demonstrieren - obwohl es der Mehrheit der Deutschen überhaupt nicht passt, dass sie sich für einen De




