Mitteldeutsche Zeitung: zur Bus-Fusion
ID: 1386353
Abschluss gekommen, mit der Übernahme des Fernbusgeschäfts der
Deutschen Post durch den Marktführer Flixbus. Ist es aber nicht
bedenklich, dass sich bei den Fernbussen nun ein Fast-Monopol
herausbildet? Sicher, die Preise werden steigen. Wovon die Fahrgäste
bislang profitierten, war ein Dumping-Kampf. Erst jetzt beginnt eine
Phase mit stabilen Geschäften. Und die Angst vor dem Monopol ist
unbegründet. Der eigentliche Wettbewerb ist Fernbus gegen Eisenbahn,
Flugzeug und Auto. Flixbus kann nun offensiver auftreten, weil das
Streckennetz optimiert und die Auslastung erhöht werden kann. Das
ist bitter nötig, vor allem, um der Bahn Beine zu machen. Denn der
Staatskonzern benimmt sich, was Service und Qualität angeht, vielfach
noch immer wie ein richtiger Monopolist.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.08.2016 - 18:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1386353
Anzahl Zeichen: 1041
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 330 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Bus-Fusion"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Die Stilllegung des Chemiewerks von Leuna Polyamid könnte das Land Sachsen-Anhalt weitere Millionen kosten. Das Landesverwaltungsamt hat nach eigenen Angaben die Kosten eines sicheren Abfahr- und Sicherungsprozesses des insolventen Chemiebetriebs gutachterlich bewerten lassen. Das Ergebnis:
Investorensuche für großes Chemiewerk in Leuna ist gescheitert ...
Halle. Das große Chemiewerk des insolventen Unternehmens Leuna Polyamid droht, eine Industrieruine zu werden. "Wir haben bisher leider kein verbindliches Angebot eines Investors erhalten", sagte Geschäftsführer Martin Naundorf der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstag
Merz schlägt fünf Sonderwirtschaftszonen in Ostdeutschland vor ...
Halle. Um Ostdeutschland wirtschaftlich voranzubringen, ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offen für Sondergebiete. "Vielleicht muss man auch nachdenken, ob man Sonderwirtschaftszonen schafft", sagte Merz beim Besuch des Chemiestandortes Leuna. Das berichtet die in Halle erscheinende
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Südwest Presse: Kommentar: Krankschreibungen ...
Den höchsten Krankenstand seit 20 Jahren meldet die DAK. Das klingt dramatisch. Mehr Fehltage wegen seelischer Erkrankungen: Haben sich Depressionen oder das Burn-out-Syndrom endgültig zu Volkskrankheiten entwickelt? Und die zunehmenden Rückenleiden: Ist unsere Gesellschaft im Jahresvergleich
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu türkischen Verbänden in Deutschland ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Kritik an Ditib und anderen: Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, kurz Ditib, hat in den vergangenen Wochen nicht das beste Bild abgegeben. Da war zum einen die stark politisierte Freitagspredigt nach dem Putschversuch in der Tür
Berliner Zeitung: Kommentar zur Fusion von Flixbus und Postbus: ...
Die Angst vor dem Monopol ist unbegründet. Der eigentliche Wettbewerb findet nicht zwischen Fernbus und Fernbus statt, sondern zwischen Fernbus, Eisenbahn, Flugzeug und Auto. Flixbus kann den Konkurrenzkampf durch den Postbus-Deal künftig offensiver führen, weil das Streckennetz optimiert u
"Gewerbemietvertrag - Gesundheitsgefahr durch Gewerberäume" - Stichwort August des D.A.S. Leistungsservice ...
Bei Mietverträgen für gewerblich genutzte Räume gilt ein weit schwächerer gesetzlicher Mieterschutz als bei Wohnimmobilien. Die Vertragsfreiheit ist hier deutlich größer. Das bedeutet aber nicht, dass sich gewerbliche Mieter mit Räumen abfinden müssen, von denen Gefahren für ihre Gesundheit




