Politik des kalten Herzens
ID: 138795
Politik des kalten Herzens
"Gleiche Kündigungsfristen für Mieter und Vermieter widersprechen der sozialstaatlichen Ausrichtung des Mietrechts. Mieter und Vermieter befinden sich in vollkommen unterschiedlichen Ausgangslagen. Für viele Vermieter dient die Wohnung lediglich als Anlageobjekt. Für die Mieter stellt sie in der Regel jedoch den Lebensmittelpunkt dar. Die Mieter werden dabei aus sozialstaatlichen Gründen rechtlich begünstigt, weil Mietwohnungen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen und sie auf ihre Wohnungen deshalb unausweichlich angewiesen sind.
Auch weil über Jahrzehnte errungene Fortschritte eines sozialen Mietrechts nicht durch einen gesetzlichen Handstreich preisgegeben werden dürfen, fordert DIE LINKE, das Recht auf Wohnen ins Grundgesetz aufzunehmen. Hierzu haben wir bereits in der letzten Legislatur einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.11.2009 - 18:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 138795
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Politik des kalten Herzens"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Weitere Präsidiumsmitglieder der SPD gewählt ...
> Der SPD-Parteivorstand hat heute neun weitere Mitglieder für das SPD-Präsidium gewählt. Gewählt wurden Doris Ahnen (Rheinland-Pfalz), Elke Ferner (Saarland), Heiko Maas (Saarland), Christoph Matschie (Thüringen), Joachim Poß (Nordrhein-Westfalen), Florian Pronold (Bayern), Thorsten Sch
Lafontaine hat Operation gut überstanden ...
> Der Sprecher der Fraktion DIE LINKE teilt mit: "Oskar Lafontaine hat die am Donnerstag durchgeführte Operation gut überstanden. Der Eingriff verlief erfolgreich. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut. Der Heilungs- und Genesungsprozess entspricht den Erwartungen der behandeln
Merkel setzt auf Kinderarmut - sofortige Anhebung der Regelsätze notwendig ...
> "Die Kanzlerin setzt auf Kinderarmut als Zwangsinstrument für Hartz IV-Beziehende", kritisiert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Klaus Ernst, die jüngsten Äußerungen von Kanzlerin Merkel, die ausgerechnet am Tag des 20. Jubiläums der UN-Kinderrechtskonve
Seehofers Verzweiflungstat ...
> "Für Seehofer ist jetzt das ganze Jahr Oktoberfest. Seine unberechenbaren Rundumschläge zeigen, dass der bayerische Ministerpräsident in seiner eigenen Partei um das Überleben kämpfen muss", so Gesine Lötzsch zu den Angriffen Seehofers auf den Länderfinanzausgleich. Die stellv




