Mittelbayerische Zeitung: Das Gute liegt so nah / Kommentar zu Terrorangst und Tourismus
ID: 1388348
Einstmals beliebte Urlaubsländer wie Tunesien und Ägypten sind nach
den Anschlägen in Port El-Kantaoui im Juni vergangenen Jahres und
Hurghada in diesem Januar zur No-go-Area geworden. Die Türkei ist
auch nur noch bedingt empfehlenswert, solange sich der Sultan vom
Bosporus nicht runterfährt. Kenia bringt man - zu Unrecht übrigens -
mit Ebola in Verbindung. Für viele andere afrikanische Länder gibt es
zumindest Teilreisewarnungen des Auswärtiges Amtes. Und Cuba wird
seit Obamas Schmusekurs von den Amerikanern überlaufen. Was also tun,
wenn die angeblich schönsten Wochen des Jahres ihrem Namen gerecht
werden sollen? In Zeiten wie diesen erinnern sich die deutschen
Reiseweltmeister gerne daran, wie schön man doch einst am Ballermann
gefeiert hat, wie wunderbar man auf den Kanaren wandern kann, welche
Gaumenkitzler die Toskana bereithält und wie zünftig es auf den Almen
in den bayerischen Bergen ist. Das ist übrigens schon immer so
gewesen, war nur zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten, weil
"weiter" gleichgesetzt wurde mit "besser". Dabei liegt das Gute doch
so nah.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.08.2016 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1388348
Anzahl Zeichen: 1426
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 340 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Das Gute liegt so nah / Kommentar zu Terrorangst und Tourismus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Emotionslos / Kommentar zur Verkehrs-Umfrage ...
Die deutschen Straßen sind voll und von freier Fahrt kann schon lange nicht mehr die Rede sein. Dauerstaus und viele Unfälle sind der Preis, den wir für unsere individuelle Mobilität bezahlen. Aber wie ist Abhilfe möglich? Fernbusse? Die stehen mit den Pkw mittendrin im Mega-Verkehr. Häufige
Allg. Zeitung Mainz: Straßenkampf / Kommentar zum Verkehrsklima / Von Christian Matz ...
Die Statistik lügt nicht: Gemessen am Fahrzeugbestand war laut Statistischem Bundesamt das Risiko im Jahr 1970, bei Unfällen im Straßenverkehr zu sterben, 16 mal höher als 2015. Objektiv wird der Verkehr also immer sicherer. Subjektiv aber wird es immer schlimmer. Höheres Verkehrsaufkommen,
Rheinische Post: Niedere Instinkte Kommentar Von Matthias Beermann ...
Hat Donald Trump verklausuliert zu einem Attentat gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton aufgerufen? Der Kandidat weist das weit von sich, und man wird ihm kaum das Gegenteil beweisen können. Sicher ist aber, dass Trumps Worte mental labile Charaktere durchaus zu Gewalt anstacheln könnten. Zu
Rheinische Post: Aggression im Verkehr Kommentar Von Thomas Reisener ...
Wer schafft es heute noch, Düsseldorf zu durchqueren, ohne angehupt zu werden? Warum kann man sich nicht mehr einfädeln, ohne dass die Nachbarspur gezielt die Lücken zumacht? Was ist schlimm daran, wenn man auf der Suche nach einer Parklücke auch mal langsam fährt? Der Verkehr ist aggressiv




