Stuttgarter Nachrichten: zum Aus für Tempo 120-Versuch.

Stuttgarter Nachrichten: zum Aus für Tempo 120-Versuch.

ID: 1389056
(ots) - Natürlich ist es für den
baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann peinlich,
dass er jetzt seinen Modellversuch zu Tempo 120 auf Autobahnen wegen
zu hoher juristischer Hürden zu den Akten legen muss. Denn dass das
Vorhaben rechtlich heikel, politisch umstritten und noch dazu in
weiten Kreisen unbeliebt ist, hat der Grüne vorher gewusst. Er hat
dennoch das Projekt erstaunlich hartnäckig verfolgt und dafür
zweifelhafte Argumente wie das Ausbremsen von Rasern aus dem
Ausland ins Feld geführt. Dass Hermann jetzt den Rückwärtsgang
einlegt, spricht aber für ihn. Er lernt dazu, vermeidet
erwartbaren Streit mit der CDU und erspart dem Land einen
Rechtsstreit mit dem Bund über die Zulässigkeit des Modellversuchs.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  BERLINER MORGENPOST: Ein Tag ewiger Mahnung / Kommentar von Jochim Stoltenberg zum Mauerbau Rheinische Post: Kommentar / 
Wegducken gilt nicht beim
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.08.2016 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1389056
Anzahl Zeichen: 999

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zum Aus für Tempo 120-Versuch."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Fatale Wahl / In Sachsen-Anhalt entscheiden anderthalb Millionen Wähler über die Statik der Republik. ...
Die fatale Wahl in Sachsen-Anhalt wird der Republik so oder so Kalamitäten bescheren. Falls die AfD künftig in Magdeburg regieren sollte, wäre ihr Triumph Schrecken und Schande für alle, die das Grundgesetz ehren - eine Zäsur der Demokratie in Deutschland, aber auch für die Partei selbst. Ihre

Stimmung obsiegt über Fakten / RTL holt die Stimmung aus dem Netz ins Fernsehen, Bürger kritisieren dort den Kanzler nicht nur, sie machen ihn verächtlich. Geringschätzung scheint im Trend zu lieg ...
Friedrich Merz ist kein Kommunikationsgenie. Der stets leicht nölige Tonfall des Kanzlers, gepaart mit der "Papa-sagt-was-zu-tun-ist"-Attitüde und dem Beleidigte-Leberwurst-Blick sind nicht dazu angetan, das Herz des Gegenübers zu erwärmen. Sie sind aber kein Grund, den Kanzler mit Sch

Gefährliches Abwarten / Schon das Herumeiern in der Frage, ob man sich für ein AfD-Verbot einsetzen soll oder nicht, ist fatal. ...
Tatsächlich gibt es taktische - keine inhaltlichen - Gründe für eine gewisse Zurückhaltung (in der Frage eines möglichen AfD-Verbots). Wenn 40 Prozent der Befragten in ostdeutschen Bundesländern angeben, die AfD wählen zu wollen, dann kann eine vom Bundesverfassungsgericht verordnete Auflösu


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


BERLINER MORGENPOST: Ein Tag ewiger Mahnung / Kommentar von Jochim Stoltenberg zum Mauerbau ...
Es darf nicht widerstandslos hingenommen werden, wenn noch heute unbelehrbare ehemalige Stasi- und Grenzobere den 13. August 1961 öffentlich als politische Heldentat feiern. Es ist überfällig, dass der Mauertoten, deren Asche anonym auf dem Friedhof Baumschulenweg in Treptow einst verstreut w

Mitteldeutsche Zeitung: zur Konjunktur in Deutschland ...
Was aber auch im Aufschwung fehlt, ist eine Belebung der Investitionen. Wenn sich das nicht ändert, wird der Standort D schon bald empfindliche Rückschläge erleiden. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump ...
Eines der ehernen Gesetze aller Wahlkämpfer ist: Sprich nicht über eine mögliche Niederlage, gib Dich immer 100 Prozent siegessicher. Es setzt darauf, dass schwankende Wähler eher beim Sieger sein wollen. Folgt man der Logik, wird Donald Trump im November die US-Präsidentschaftswahl verlier

Mitteldeutsche Zeitung: zu Drohnen ...
Unfälle gehören zum Luft- wie zum Autoverkehr. Und die Roboter bewegen sich im Flugraum im hochsensiblen Gebiet. Befremdlich ist, dass es noch keine klare Kennzeichnungspflicht für Drohnen gibt. Gerade, wenn man bedenkt, dass sie problemlos in der Lage sind, Hunderte Meter in Weite und Höhe


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z