Rheinische Post: Kommentar: Logische Glasfaserziele
ID: 1392604
nun bis 2025 praktisch jedem Haushalt den Zugang zu einem
Glasfaseranschluss ermöglichen will, ist das erst einmal vernünftig -
aber auch banal: Alle Technikexperten bestätigen, dass Firmen und
Privatkunden künftig deutlich höhere Bandbreiten brauchen. Augmented
Reality wie beim Spiel Pokémon Go liegt im Trend, dreidimensionale
Filme oder Live-Übertragungen kommen in Mode, und die Übertragung
riesiger medizinischer Datensätze mit womöglich lebensrettenden
Informationen ist ohne Glasfaser undenkbar. Gleichzeitig muss Duin
seine Hausaufgaben machen. Er muss sagen, wie er das Glasfaserziel
finanziert. Er muss aufpassen, dass NRW den Vorsprung bei schnellen
Online-Anschlüssen nicht verliert: Das Ausbautempo der Netze ist
langsamer als in anderen Ländern. Es ist ein Armutszeugnis, wenn der
Bund bisher nur für vier Projekte in NRW Geld genehmigte, damit Netze
auf ein Übertragungstempo von mindestens 50 Megabit/Sekunde
aufgerüstet werden. Da muss NRW Gas geben - jetzt, nicht 2025.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.08.2016 - 21:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1392604
Anzahl Zeichen: 1353
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 293 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Logische Glasfaserziele"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar:Überschuss für die Mitte ...
Der Staat hat dank der hohen Beschäftigung einen Rekordüberschuss von 18,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr erzielt. Der Löwenanteil entfiel auf den Bund, gefolgt von der Sozialversicherung. Bei den Ländern dagegen blieb fast kein Geld in der Kasse übrig, obwohl auch sie nachweislich sehr
Rheinische Post: Kommentar: Die Bundeswehr im Anti-Terror-Einsatz ...
Wenn die Truppe auf die Wirklichkeit trifft, sieht die Welt für Militärs in Deutschland anders aus als in den mit Leidenschaft geführten Debatten um den umstrittenen "Einsatz im Innern". Da geht es dann nicht um ideologisch aufgeladenen Widerstand gegen eine Militarisierung von Poliz
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Türkei ...
Türkische Panzer haben gestern erstmals eine Bodenoffensive in Syrien gestartet. Sie sind in Absprache mit Kämpfern der freien syrischen Armee westlich des Euphrat bei Dscharabulus vorgerückt, um den Islamischen Staat von der Grenze zu vertreiben und zugleich der Kurdenmiliz YPG Einhalt zu ge
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Oetker ...
Es gab eine Zeit, und sie begann Ende der sechziger Jahre, da wurde man als politisch bewusster Bürger Ostwestfalens bundesweit immer wieder mit der Frage konfrontiert: Wie hältst du es mit der Kunsthalle und dem Namensstreit? Je weiter man sich von Bielefeld und dem Ende der Nazi-Zeit entfern




