Frankfurter Rundschau: Stütze für die Solidarität
ID: 1394355
Verfassungsgerichtshofs zum "Kommunal-Soli" ist eine gute Nachricht
für die öffentliche Solidarität. Denn auch künftig müssen gut
gestellte Kommunen Geld an ihre schwächeren Schwestern überweisen.
Dieser Finanzausgleich ist hilfreich, gleicht er doch "zufällige"
Vor- und Nachteile aus. Düsseldorf beispielsweise hat alleine mit den
zahlreichen Arbeitsplätzen, die mit dem Landtag verbunden sind,
nunmal einen Standortvorteil gegenüber anderen Städten, die keine
Landesregierung beherbergen. Ähnliches gilt für andere Städte, in
denen große Unternehmen ihre Steuern entrichten, deren Beschäftigten
aber in anderen Kommune wohnen. Die Kosten für öffentliche
Dienstleistungen wie Schulen oder Kindergärten werden aber überall
fällig. Besonders in einer Metropolen-Region wie es NRW in großen
Teilen ist, ist es also durchaus gerechtfertigt, wenn es einen
Finanzausgleich gibt.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.08.2016 - 16:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1394355
Anzahl Zeichen: 1237
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 341 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Stütze für die Solidarität"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Montag von seiner Partei im Sauerland freundlich empfangen worden. In Zeiten wie diesen ist das eine Nachricht. Allerdings keine gute. Das freundliche Händeschütteln, das die Fernsehkameras beim Beginn des länger geplanten Termins eingef
Energieökonomin Kemfert warnt vor sicherheitspolitischen Risiken eines möglichen Kollapses der Atlantikströmung. Die Regierung will diese in der nächsten Klimarisikoanalyse stärker berücksichtig ...
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
taz-Kommentar zum Steuerstreit um Apple ...
taz-Kommentar von Eric Bonse zum Steuerstreit um Apple Europa macht Ernst Na also, geht doch! Jahrelang hat die EU-Kommission untätig zugesehen, wie kleine Staaten großen Konzernen ebenso exklusive wie lukrative Steuerdeals gewährten. Doch nun greift die Brüsseler Behörde durch. Bis
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Landesregierung deckelt Sparkassen-Tantiemen von Landräten und Oberbürgermeistern ...
Köln. Die NRW-Landesregierung deckelt die Sparkassen-Tantiemen von Landräten und Oberbürgermeistern: Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) will Rot-Grün auf der Kabinettssitzung am heutigen Dienstag eine neue Obergrenze bei den Zusatzeinkünften der Spi
Rheinische Post: NRW-Finanzminister begrüßt das Vorgehen der EU-Kommission gegenüber Apple ...
NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) begrüßt das Vorgehen der EU gegenüber Apple beziehungsweise Irland. "Ich kann die EU-Kommission nur darin bestärken, bei ihrem Kurs zu bleiben", sagte Walter-Borjans der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Der Anspru
Doku: Adler über See, von Christian König, NEU im Helios-Verlag ...
Die Arado Ar 196 war das letzte in Deutschland gebaute See-Kampfflugzeug. Gedacht als katapultfähiges Bordflugzeug für den Einsatz auf Kriegsschiffen, bewährte sich der stabile Tiefdecker auch als Küstenaufklärer. Obwohl das Muster bereits zu Beginn des 2. Weltkriegs technologisch veraltet war,




