Rheinische Post: Grüne sagen Scheitern von der Leyens auch in G36-Berufungsverfahren voraus

Rheinische Post: Grüne sagen Scheitern von der Leyens auch in G36-Berufungsverfahren voraus

ID: 1395993
(ots) - Nach der Niederlage von Verteidigungsministerin
Ursula von der Leyen im erstinstanzlichen Prozess um das
Pannen-Sturmgewehr G36 haben die Grünen ein Scheitern auch in einem
Berufungsverfahren vorausgesagt. "Ursula von der Leyen sollte die
Beschaffungsverträge mit der Rüstungsindustrie genauer lesen", sagte
Grünen-Rüstungsexperte Tobias Lindner der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Die Verträge enthielten die
Kriterien für Treffsicherheit und Erwärmung gar nicht, die das
Ministerium inzwischen an ein Sturmgewehr stelle. Bei keiner der
vielen Bestellungen seien die technischen Lieferbedingungen an die
Anforderungen angepasst worden. "Das Problem wird nun beim
Steuerzahler abgeladen," kritisierte Lindner. Die Bundeswehr will
167.000 G36-Gewehre ausmustern, weil ihre Treffergenauigkeit bei
Erwärmung auf sieben Prozent sinkt. Spätestens ab 2020 soll mit
Millionenaufwand ein neues Modell eingeführt werden.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Bezugszeit beim Elterngeld um knapp einen Monat gesunken Rheinische Post: Union nimmt BND vor neuen Angriffen in Schutz
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1395993
Anzahl Zeichen: 1261

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 455 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grüne sagen Scheitern von der Leyens auch in G36-Berufungsverfahren voraus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Union nimmt BND vor neuen Angriffen in Schutz ...
Nach den neuen Vorwürfen gegen den BND in der NSA-Affäre hat die Union den Nachrichtendienst in Schutz genommen. "Deutschland ist angesichts der anhaltenden Bedrohungen, insbesondere durch den islamistischen Terrorismus, darauf angewiesen, dass unsere Nachrichtendienste auch weiterhin Date

Rheinische Post: Bezugszeit beim Elterngeld um knapp einen Monat gesunken ...
Die Bezugszeit von Elterngeld ist von 2008 bis 2014 um knapp einen Monat von damals durchschnittlich 10,3 auf 9,4 Monate im Jahr 2014 gesunken. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"

Rheinische Post: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz: "TTIP lebt weiter" ...
SPD-Präsidiumsmitglied und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat im Gegensatz zu SPD-Parteichef Sigmar Gabriel das TTIP-Abkommen für lebendig erklärt. "Ein Abkommen ist erst dann gescheitert, wenn es abgelehnt wird", sagte Schulz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen

Rheinische Post: Schulz warnt davor, Großbritannien bei Brexit-Verhandlungen zu unterschätzen ...
Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), hat die EU-Mitgliedstaaten davor gewarnt, Großbritannien in den Verhandlungen über einen Brexit nicht ernst genug zu nehmen. Das bisherige Vorgehen der neuen britischen Regierung habe "mit nachhaltiger, verantwortungsvoller Politik


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z