Stuttgarter Zeitung: zur Situation in Aleppo/Syrien
ID: 1404815
Zivilisten in Syrien vor der Waffengewalt von Damaskus zu schützen.
Die Weichen dafür wurden vor drei Jahren gestellt, als sich Präsident
Barack Obama nach den Giftgasattacken nicht entschließen konnte,
Angriffe gegen das Assad-Regime zu fliegen. Wer aber nicht bereit
ist, syrische Kampfflugzeuge vom Himmel zu holen, kann auch die
Zivilbevölkerung nicht gegen einen Luftterror schützen, wie ihn Assad
und Wladimir Putin jetzt über dem Osten Aleppos entfesseln.Obendrein
bietet die Bilanz westlicher Interventionen im Nahen Osten keinerlei
Hoffnung, dass es in Syrien besser laufen könnte. Sie ist eine
einzige Kette katastrophaler Fehlschläge.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.09.2016 - 21:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1404815
Anzahl Zeichen: 1058
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 388 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: zur Situation in Aleppo/Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu dem Thema»Hass« im Netz ...
Der Internet-Riese Facebook tut in Deutschland immer noch nicht genug, um strafbare Texte so schnell wie möglich zu löschen. Der US-Konzern ist auf Hinweise von Einzelpersonen oder Institutionen angewiesen - und reagiert bei Stiftungen oder ähnlichen Einrichtungen schneller als bei Otto Normal
Mittelbayerische Zeitung: Ein schwacher Trost ...
Im Jahr 2004 sind 13.527 Schüler Opfer von Gewalt an bayerischen Schulen geworden. 13.527 Schüler, die wegen Wunden oder Knochenbrüchen ärztlich behandelt werden mussten. Für Eltern, die ihre Kinder an den Schulen in sicherer Obhut wähnen, eine erschreckende Zahl. Es ist nur ein schwacher T
Mittelbayerische Zeitung: Nichts zu gewinnen / Präsident Putin hat kein Interesse, das Morden in Syrien zu beenden: Er will Macht demonstrieren. ...
Bunkerbrechende Bomben fallen in Syrien auf Krankenhäuser. Kinder sterben oder werden verstümmelt. Hilfskonvois geraten unter Beschuss. Neutrale Beobachter sprechen von Gräueltaten wie im Zweiten Weltkrieg. Und doch gibt es zwei Männer, die offenkundig kein Interesse daran haben, das Morden
Rheinische Post: Kommentar / Löschen ist nicht genug = Von Jan Drebes ...
Hassbotschaften in sozialen Netzen sind gefährlicher als jene am Stammtisch, weil sie meist öffentlich sind, auf ein breites Publikum abzielen, Menschen radikalisieren und sie zu Taten animieren können. Sie sind ein Übel, das es mit aller Härte des Rechtsstaates zu bekämpfen gilt. Justizmini




