Wer hoch steigt, kann tief fallen: Arbeitssicherheit und Brandschutz in der Windenergie
Seminar „Schäden in Windenergieanlagen“ im Haus der Technik
Die zunehmende Zahl von Windenergieanlagen verstärkt zusätzlich die ohnehin wachsende Zahl von Unfällen mit Personen- und Sachschäden. Unter der Leitung von Dipl.-Ing. Harald Eden will das Seminar „Schäden in Windenergieanlagen“ am 25. und 26. Januar im Essener Haus der Technik diesem Trend entgegenwirken.
Die Schilderung und Auswertung realer Schadensfällen sensibilisiert die Teilnehmer für die täglichen Gefahren in einer Windenergieanlage. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Vermeidung von Personenschäden durch passiven und aktiven Arbeitsschutz sowie die sinnvollen technischen Einrichtung zur Vermeidung von Sachschäden wie unterschiedliche Brandschutz- und Löschanlagen, Condition Monitoring-Systeme oder der Einsatz von Wärmebildkameras. Anhand der bislang veröffentlichten Leitfäden des VdS und des Germanischen Lloyd zur Windenergie wird auch der bauliche Brandschutz kritisch diskutiert. Im Falle eines Unfalles sind haftungsrechtliche Fragestellungen ein zentraler Untersuchungsgegenstand bei der Rekonstruktion und Ursachenanalyse. Die mitunter feine juristische Unterscheidung zwischen Fahrlässigkeit und Vorsatz stellt einen weiteren praxisorientierten Themenkomplex des Seminars dar.
Bei der Arbeits- und Anlagensicherheit gilt für alle Arbeitsbereiche von der Planung bis zur Instandhaltung: Vorbeugen ist der beste Schutz! Darum wendet sich dieses Seminar auch an ein breites Besucherspektrum aus Herstellern, Investoren und Betreibern von Windenergieanlagen, WEA-Servicepersonal, Mitarbeiter in der Qualitätssicherung, Schadenregulierer der Versicherungswirtschaft und Fachjuristen.
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e. V. unter Tel. 0201/1803-9 (Frau Wiese), Fax: 0201/1803-346 bzw. im Internet: http://www.hdt-essen.de/htd/verein/themenbereiche/windenergie.html
http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-01-202-0.html
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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.
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Datum: 30.11.2009 - 08:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 140725
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Kai Brommann
Stadt:
Essen
Telefon: (0201) 1803 251
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 30.11.2009
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