Mitteldeutsche Zeitung: Tag der deutschen Einheit
Sachsens Linkenchef Gebhardt fordert nach Pegida-Vorfällen in Dresden ein härteres Durchgreifen der Landesregierung
ID: 1408131
Gebhardt, hat die CDU-geführte Landesregierung in Dresden
aufgefordert, die Sicherheitsbehörden zu einem härteren Vorgehen
gegen Rechtsextremismus zu bewegen. "Die Polizei ist ein Spiegelbild
der Gesellschaft; ich würde nicht sagen, dass sie rechtslastig ist",
sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Mittwoch-Ausgabe). "Doch so lange die CDU nicht klare Kante zeigt,
kommt das bei den unteren Chargen nicht an. Das ist in einem
Königreich nun mal so." Die sächsische Polizei war nach den Feiern
zum Tag der deutschen Einheit am Montag erneut in die Kritik geraten,
weil sie Pegida-Demonstranten gewähren ließ und ein Polizist die
Demonstranten sogar anfeuerte mit dem Satz: "Ich wünsche Ihnen einen
erfolgreichen Tag."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.10.2016 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1408131
Anzahl Zeichen: 1103
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 434 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Tag der deutschen Einheit
Sachsens Linkenchef Gebhardt fordert nach Pegida-Vorfällen in Dresden ein härteres Durchgreifen der Landesregierung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: 80.000 Deutsche ohne Krankenversicherung Die Solidarität darf nicht bröckeln Thomas Klüter ...
Das Prinzip des Sozialstaats zeichnet unser Land aus und der größte Teil der rund 80 Millionen Deutschen verlässt sich darauf. Der Gedanke dahinter ist so alt, wie einfach: Die große Gemeinschaft hilft dem Einzelnen, der es alleine nicht schafft. Alle zusammen beugen damit zu großen sozialen
Schwäbische Zeitung: Gefährlich für Rückkehrer - Kommentar zu Afghanistan-Geberkonferenz ...
Nur weil ein Feuer anderswo größer brennt, heißt das nicht, dass ein kleineres weniger heiß ist. Nur weil derzeit in Afghanistan weniger Bomben und Schüsse fallen mögen als in Syrien, heißt das nicht, dass es ein sicheres Land ist. Zwar führt das Regime nicht - anders als in Syrien - Krie
Rheinische Post: Kommentar: Maß und Mitte gesucht ...
Da können die Pöbler von Dresden schreien, wie sie wollen: Deutschland ist und bleibt ein Land, das sich mehrheitlich für ein Miteinander zwischen Inländern und Zuwanderern einsetzt. Ein Land, das Freiheitsrechte nicht von Herkunft und Passfarbe abhängig macht. Ein Land, das zuversichtlich
Schwäbische Zeitung: Sandkasten-Streit um Windkraft - Kommentar zu Windkraft-Streit ...
Da gärt noch was nach." Mit diesem Satz hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag die Ursache für den Konflikt zwischen seinen Ministern Untersteller und Hauk beschreiben. Der Gärungsprozess dürfte jedoch mit dieser ersten, vergleichsweise harmlosen Explosion noch nicht be




