Mittelbayerische Zeitung: Ahnungslos / Kommentar zur Zukunft der Deutschen Bank
ID: 1410430
Klarheit. Auch die Kunden und der (Finanz-) Markt benötigen mehr als
nur den Hauch einer Ahnung, wie es bei den Großbanken weitergehen
soll: Mit welchen Ideen, Strategien, ja Visionen die Giganten in die
Zukunft gehen wollen. Branchenprobleme wie niedrige, beziehungsweise
nicht mehr vorhandene Zinsen und hohe regulatorische Hürden sind
bekannt. Nicht aber, wie die Banken künftig aussehen sollen. Während
die Deutsche Bank die Wunden der Vergangenheit leckt und befürchtet,
die Rückstellungen könnten für die drohende Strafzahlung in den USA
nicht reichen, haben sich neue Wettbewerber wie FinTechs in Stellung
gebracht. Wer gewinnt, ist noch nicht klar, dafür aber, dass die
traditionellen Bankprozesse verlieren werden.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Original-Content von: Mittelbayerische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.10.2016 - 20:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1410430
Anzahl Zeichen: 1113
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 319 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Ahnungslos / Kommentar zur Zukunft der Deutschen Bank"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Patriotische Tat / Es ist auch einem couragierten Flüchtling zu verdanken, dass ein Terror-Verdächtiger gefasst wurde. Leitartikel von Reinhard Zweigler ...
Ist es eigentlich bereits eine patriotische Tat, wenn ein syrischer Flüchtling, wie jetzt in Leipzig geschehen, einen mutmaßlichen Terroristen und Landsmann der Polizei ausliefert? Noch dazu hatte er den islamistischen Bombenbauer bereits gefesselt, so dass die deutschen Sicherheitskräfte in
Allg. Zeitung Mainz: Neandertaler / Kommentar zu Donald Trump / Von Reinhard Breidenbach ...
Trump würde als Präsident nicht den dritten Weltkrieg anzetteln, vermutlich auch keine Mexikaner in Konzentrationslager sperren. Die schlechte Nachricht - es gilt mehr denn je, was EU-Parlamentspräsident Martin Schulz trefflich so formulierte: "Der Typ ist gefährlich." Das lässt s
Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und Syrer ...
Auch Verbrechen haben Konjunkturen. Derzeit sind offenbar Delikte mit der Beteiligung von Ausländern in Politik und Medien besonders populär. Erst jüngst hat der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wieder einmal Missstände in der Bekämpfung von Drogendelikten angepra
Ostthüringer Zeitung: Wolfgang Schütze kommentiert: Dein Freund und Helfer ...
Etwas Besseres hätte im Fall des terrorverdächtigen Syrers gar nicht passieren können, als dass Landsleute von ihm helfen, ihn dingfest zu machen. Möglicherweise haben die mutigen, entschlossenen Männer vielen Menschen, darunter dem potenziellen Attentäter, Schaden an Leib und Leben ersp




