Rheinische Post: Kommunen fordern 2,5 Milliarden Euro pro Jahr für Digitalpakt an Schulen
ID: 1411053
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) angekündigte
Fünf-Milliarden-Programm des Bundes für die Digitalisierung an
Schulen begrüßt, fordern dafür aber eine noch höhere
Investitionssumme von Bund und Ländern. "Digitale Bildung kostet
Geld. Es fehlt bisher an einer abschließenden Kostenschätzung, aber
es müssen mindestens 2,5 Milliarden Euro pro Jahr aufgewendet
werden", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen
Städte-und Gemeindebunds, der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Wanka hatte am Wochenende
erklärt, der Bund werde bis 2021 insgesamt fünf Milliarden Euro für
Computer und W-Lan an 40.000 Schulen bereit stellen. Landsberg
forderte die Länder im Rahmen des von Wanka geplanten Digitalpakts
auf, die Digitalisierung in den Schulen stärker voranzutreiben. "Die
Länder stehen in der Pflicht, die Medienbildung in den Lehr- und
Bildungsplänen zu verankern. Die Kultusministerkonferenz muss
einheitliche Mindeststandards zur schulischen Medienkompetenz
erarbeiten", sagte Landsberg. Wanka will Details des Digitalpakts an
diesem Mittwoch vorstellen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.10.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1411053
Anzahl Zeichen: 1483
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 351 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommunen fordern 2,5 Milliarden Euro pro Jahr für Digitalpakt an Schulen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: NRW verlangt Ende der Rücksicht auf Erdogan ...
Nordrhein-Westfalen hat die Koalition in Berlin aufgefordert, auf den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan keine Rücksicht mehr zu nehmen und den so genannten Majestätsbeleidigungsparagrafen 103 sofort abzuschaffen. "Das unwürdige Schauspiel muss ein Ende haben", sagte
Rheinische Post: Koalition will Sicherheitsbehörden um weitere 4500 Stellen aufstocken / Zusätzlicher dreistelliger Millionenbetrag im Haushalt 2017 ...
Die große Koalition will Bundespolizei und übrige Sicherheitsbehörden um weitere 4500 Stellen aufstocken und dafür im Bundeshaushalt 2017 einen zusätzlichen dreistelligen Millionenbetrag bereit stellen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe)
Rheinische Post: De Maizière will straffällige Gefährder einsperren und abschieben lassen ...
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will das Instrument der Duldung lockern und straffällige Gefährder einsperren und abschieben lassen. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Gesetzentwurf
Stuttgarter Zeitung: zur Krankenkassen-Debatte ...
Es bräuchte glasklare Vorgaben für die Codierung von Diagnosen, die über Schweregrad und Abrechnung einer Erkrankung entscheidet. Im Krankenhausbereich gibt es das. Darüber hinaus herrscht viel Willkür. Aber es spricht viel dafür, dass sich der hinhaltende Widerstand der Ärzte durchsetzen




